Sonntag, 17. Dezember 2017

Route 66

Mit ihren drei Brüdern und ihrem Vater ist Mike aufgewachsen. Die Mutter hat die Familie verlassen als Mike noch ein kleines Mädchen war. Am liebsten repariert Mike Autos und Motorräder in der Werkstatt ihres Vaters. Bis eines Tages ein Fremder nach Kingman an der Route 66 kommt. Damian nimmt einen Aushilfsjob in Jacks Werkstatt an. Mike fühlt sich sofort zu ihm hingezogen, doch Damian scheint nicht darauf aus zu sein, nähere Bekanntschaften zu schließen. Ist er auch nicht, bis er bemerkt, dass es sich bei der burschikosen Mike doch um eine junge Frau handelt, die sich bei genauerem Hinschauen als sehr attraktiv entpuppt.

Die junge Mike ist eigentlich nicht unzufrieden mit ihrem Leben, die Harleys sind ihre Leidenschaft und in der Werkstatt ist ihr Platz. Sie möchte noch einen Abschluss an der Uni machen und vielleicht einen eigenes Geschäft eröffnen. Aber Kingman, Arizona, ist ihre Heimat, da will sie sein. Allerdings bringt Damien, der während einer Auszeit die ganze Route befahren möchte, Mikes Welt doch durcheinander. Von einem Missverständnis zum nächsten, scheint Mike und Damian keine Annäherung zu geben. Wenn da nicht Mike ein kleines Teufelchen reiten würde als sie sich Damian als Begleitung zur Hochzeit ihrer Cousine wünschen würde. 

Sympathisch sind Mike und Damian, die sich so unvermutet treffen und nicht planen, eine engere Beziehung einzugehen. Mike, die unter Männern groß geworden ist und ihre Weiblichkeit erst entdecken muss, und Damian, der Abstand gewinnen möchte und sich deshalb auf die Route 66 begeben hat. Zwar wirken einige Darstellungen etwas überzeichnet, doch insgesamt überzeugt dieses unkonventionelle Paar mit liebenswertem Charakter. Gemeinsam, aber auch jeder für sich, haben sie ein paar Fährnisse zu überstehen. Dabei machen sie eine Entwicklung durch, die sie reifen lässt und wie es sich bei einem Liebesroman gehört, steht irgendwann einem schönen und gefühlvollen Happyend nichts mehr entgegen. Ein Highlight ist natürlich auch das Setting, Orte, die man wieder erkennt und die Urlaubserinnerungen wecken. 


3,5 Sterne (🐳🐳🐳+)

Mike von Sylvia Pranga
ISBN: 978-3-8644-3735-9


Samstag, 16. Dezember 2017

Heile Welt

Detective Sam Porter will ihn fassen. Der Killer hat bereits mehrere Menschen verstümmelt und getötet. Die Polizei konnte nie viel über ihn herausfinden und in allen bisherigen Fällen wurden die Opfer zunächst entführt und konnten nur zu spät gefunden werden. Doch nun gibt es ein neues Opfer, Emory, die Tochter eines Immobilienmoguls, ist verschwunden. Ein Mann, der ein Päckchen aufgeben wollte, wird von einem Lkw erfasst und stirbt. Das Päckchen ist an Porter adressiert. War es etwa der gesuchte Serienmörder, der da umgekommen ist. Dann könnte es möglicherweise Hoffnung für Emory geben, wenn sie nur schnellstmöglich gefunden wird.

Der Killer, der seine Taten den bekannten drei Affen „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen“ und dem weniger bekannten vierten Affen nachempfindet und der deshalb Fourth Monkey Killer genannt wird. Welche Beweggründe kann ein so grausamer Killer haben? Wonach sucht er seine Opfer aus, die von außen völlig zufällig gewählt erscheinen. Will er Rache, will er jemanden bestrafen oder geht es um die reine Grausamkeit eines kranken Gehirns? Porter und seine Kollegen finden keinen rechten Ansatzpunkt und ihnen läuft die Zeit davon. Sie müssen Emory schnellstens finden und der Täter ist vermutlich tot und kann nicht mehr verraten, wo er das junge Mädchen versteckt hat.

Aus Sicht der verschiedenen Ermittler und aus dem Blickwinkel des Killers werden die verschiedenen Handlungsstränge erzählt. Kurze Kapitel mit schnellen Szenenwechseln machen die Lektüre zu einer Achterbahnfahrt. Geschickt wird die Anspannung immer weiter vergrößert bis man die Seiten kaum noch schnell genug umblättern kann, um herauszufinden, ob Emory noch eine Chance hat. Dabei schont der Autor weder die Ermittler, noch das Opfer und auch der Leser muss einiges aushalten können. Wie in der Beschreibung zum Buch erwähnt wird, hat der Autor bereits einen Horror-Roman geschrieben, was man auch seinem ersten Thriller anmerkt. Da werden einige Tötungen oder Misshandlungen sehr plakativ beschrieben, so dass man kaum umhin kommt, sich die Szenen vorzustellen. Das kann schon etwas belasten. 


Ein packender Thriller mit gewissen Grausamkeitselementen, dessen Lektüre man sich zutrauen muss oder sollte.

3,5 Sterne (🐳🐳🐳+)

The Fourth Monkey von JD Barker
ISBN: 978-3-7645-0624-7





Freitag, 15. Dezember 2017

Tirols Ausverkauf

Oberstleutnant Valerie Mauser soll eigentlich eine Therapie machen, eigentlich müsste sie nach den überstandenen Katastrophen relativ glücklich sein. Sie hat ihre komische Familie und keine Arbeit im Moment. Da ihr Dezernat aber arg geschrumpft ist, darf sie dann doch in dem Mordfall auf der Alm ermitteln. Eine junge Aushilfskellnerin wurde tot aufgefunden. Keiner ist bereit, etwas Sachdienliches auszusagen. Dass der Landeshauptmann einen Streit mit der jungen Frau hatte, scheint eine erste heiße Spur zu sein. Bevor Valerie Mauser jedoch richtig einsteigen kann, wird erstmal wieder aufs Abstellgleis geschoben und der Kollege Geyer bringt alles durcheinander. Das geht so natürlich nicht.

Bereits zum vierten Mal bündeln Stolwerks Veilchen und Valeries Seelenmensch ihre Kräfte und wieder stoßen sie auf eine Sache, die ziemlich groß zu sein scheint. Denn es gab ein Treffen auf der Alm, ein Treffen der Reichen, der Schönen und des Geldadels. Was gab es dort in der Tiroler Provinz zu verhandeln? Unverhofft betritt auch Valeries Mutter die Bühne des Geschehens. Will sie sich bei ihrer Tochter einschmeicheln? Für Valerie schwer zu ertragen, dass sie ihre gerade wiedergefundene Tochter Luna so gut mit der Oma versteht. Und Mamas neuer Freund? Er schwafelt von Immobilien und dem großen Geld. Hoffentlich sind Luna und ihr Verlobter schlau und schätzen den Wert ihres Hofes als Heimstatt, indem sie ihn behalten.

Mit Valerie Veilchen Mauser, der einzigen Kommissarin mit einem blonden Afro, kann man einfach nichts falsch machen. Sie und ihr Seelenmensch Stolwerk sind ein tolles Ermittlerteam, von dem man gerne immer wieder liest. Mal um Mal schlittert sie in Fälle, die es in sich haben. Kompliziert und einfach zugleich. Logisch und doch überraschend. Daneben die Verbindung Veilchens zu ihrer unkonventionellen Familie, die sich weiterentwickelt und auch dann mit neuen Facetten aufwartet, wenn man eigentlich meint, da könne nicht mehr viel kommen.


Diese Krimireihe macht Freude und hat wirklich jede Aufmerksamkeit verdient. Da könnte doch glatt mal ein Regisseur die Kamera befehlen und neben dem Alpenpanorama auch Veilchens Welt einfangen.

4,5 Sterne (🐳🐳🐳🐳+)

Veilchens Rausch von Joe Fischler
ISBN: 978-3-7099-7889-4


Donnerstag, 14. Dezember 2017

Wenn einer fällt

Kann es Zufall sein, wenn aus einer Klinik innerhalb kurzer Zeit zwei Ärzte verschwinden? Als einer von ihnen, Thomas Hoffman, tot aufgefunden wird, offensichtlich zuvor gefangen gehalten und gequält, laufen fieberhafte Ermittlungen an. Die Psychiaterin Nathalie Svensson und ihr Team werden in den Norden Schwedens gerufen. Nathalie  kommt das nicht völlig ungelegen, denn in der Nähe wohnt auch ihre Schwester. Unangenehm empfindet sie allerdings, dass ausgerechnet ihre Schwester die Letzte gewesen zu sein scheint, die einen der Ärzte lebend gesehen hat. Doch der örtliche Leiter der Ermittlungen ist davon nicht beeindruckt, in dieser einsamen Gegend kennt jeder jeden. Auch er selbst ist mit einem der Ärzte befreundet.

Bei „Dominotod“ handelt es sich um den zweiten Krimi um Nathalie Svensson. Zwar gibt es Rückbezüge auf den ersten Band, die Lektüre ist aber für das Verständnis des vorliegendes Krimis nicht notwendig. Die sympathischen Ermittler machen sich mit viel Energie auf die Suche nach dem vermissten Eric, sie hoffen, dass er ebenso gefangen gehalten wird wie der Tote und es noch eine Chance gibt, ihn lebend zu finden. Es gibt keine offensichtlichen Verbindungen zwischen den Ärzten, keine Freundschaften oder Feindschaften, die sich sofort auftun. Die Kriminalisten tappen im Dunkeln. Erst als Nathalies Schwester ihre vorherige Aussage präzisiert, ergibt sich ein vage Spur. 


Die Zusammenarbeit von Nathalie, ihren Leuten und der örtlichen Polizei wird gut und authentisch dargestellt. Die Ermittler haben ein echtes Leben, schöne Momente und Sorgen. Nathalies Beziehung zu ihrer Schwester, wird im Laufe der Nachforschungen enger. Johan kümmert sich liebevoll um seine kleine Familie. Es entwickelt sich ein verzwickter Fall, in dem Zusammenhänge langsam zutage treten, die allerdings zunächst ein schlüssiges Bild ergeben wollen. Leise, aber stetig graben die Ermittler jede noch so kleine Spur hervor und versuchen die Einzelteile zusammenzusetzen. Je enger sich die Schlinge um den Täter zusammenzieht, desto spannender wird es, den Fall zu verfolgen. Zwar wirkt der Handlungsstrang um den Täter fast wie nachträglich eingefügt, jedoch wirkt dieses kleine Manko bei dem packenden Finale eher nebensächlich.

3,5 Sterne (🐳🐳🐳+)

Dominotod von Jonas Moström
ISBN: 978-3-8437-1593-5


Dienstag, 12. Dezember 2017

Unser Europa

Unser Europa ist (noch) ein schöner Ort, des freien Handels, der offenen Grenzen und hoffentlich auch der offenen Köpfe. 

In diesem Buch haben Kinder und Jugendliche ihre Gedanken zu Europa in Texten und Gedichten ausgedrückt. Allein oder in kleinen Gruppen schreiben sie über ihr Wissen von Europa, über ihre Wünsche an Europa, ihre Sorge um Europa, ihr Vertrauen in Europa, ihre Träume, ihre Ideen von einer Zukunft für Europa. Sie leben in Europa, in Indien, Afrika oder anderen Ländern. Sie leben nicht immer in ihrem Geburtsland. Sie haben begriffen, dass die Einrichtung Europa nicht die Schlechteste genauer gesagt sogar eine sehr gute ist. 

Weiter so im positiven Sinne, kann man die Texte rufen hören. Aber auch die Unsicherheit in dieser aktuellen Phase, die hoffentlich eine Phase bleibt, klingt durch. Wenn auch mitunter von Sorge umhaucht, sind die meisten Aufsätze und Gedichte optimistisch. Schöne Gedanken um und über ein schönes Europa. 

Mit Interesse, manchmal einem leichten Lächeln und häufig mit bewunderndem Erstaunen über das Wissen, welches zusammengetragen wurde, kann man auch die Berichte aus fernen Ländern lesen. 


Eine tolle Idee, diese Beiträge von Kindern und Jugendlichen zu Europa und der Idee Europas zu sammeln und in einem Buch zusammenzustellen. Texte, die für junge und ältere Menschen gleichermaßen von Interesse sein können. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre, die einem selbst einen anderen Blickwinkel auf Europa eröffnen kann.

5 Sterne (🐳🐳🐳🐳🐳)

Du, Ich - Wir sind Europa herausgegeben vom Auswärtigen Amt
ISBN: 978-3-8412-1438-6


Montag, 11. Dezember 2017

Schwelbrand

Nach dem letzten Fall ist Kommissar Huldar in Ungnade gefallen. Seinen Posten als Gruppenleiter hat er verloren, er bekommt nur noch Arbeiten zugewiesen, bei denen er nichts falsch machen kann. Und so soll er ermitteln, was es mit einer Zeitkapsel auf sich hat, die in einer Schule gefunden wurde. Da prophezeit ein Schüler, wer im laufenden Jahr ermordet werden wird. Die spannenderen Fälle hat Kollegin Erla, die seine Stelle übernommen hat. Obwohl, eigentlich ist Huldar froh, mal wieder bei der Psychologin Freyja vorsprechen kann. Ihre leitende Position ist sie zwar los, aber Kindern zu helfen ist immer noch ihr Anliegen. 

In diesem zweiten Fall sind sowohl Kommissar Huldar als auch Freyja vom Geschehen abgeschnitten. Abgehängt und unschädlich gemacht. Sie können froh sein, dass sie überhaupt noch Arbeit haben. Sie sollten sich zurückhalten. Die wichtigen Arbeiten erledigen andere. Langweilig ist das schon für Huldar. Irgendwie muss es doch zu schaffen sein, an interessante Ermittlungen zu kommen. Eher zufällig ist Huldar dabei, wie ein entsetzlicher Fund auf dem Grundstück eines ehemaligen Staatsanwaltes gemacht wird. Huldur setzt alles daran hier am Ball bleiben zu dürfen. Nicht lange dauert es, bis eine erste Leiche gefunden wird, die auf äußerst grausame Art zu Tode gekommen ist. 

Auch wenn Huldar es beim Kennenlernen Freyjas mit der Wahrheit nicht so genau genommen hat, wähnte er sich doch auf einem guten Weg eine Beziehung mit ihr aufzubauen. Nachdem aber beider Karriere den Bach runtergegangen ist, ist es auch mit der trauten Zweisamkeit vorbei. Huldar lässt nichts unversucht, dies wieder zu ändern. Da kommt ihm der Fall mit der Zeitkapsel gerade recht. 

Spannend wie Huldar sich in die Ermittlung einschleicht, um sich wieder eine Position zu verschaffen. Nein, Chef werden will er nicht, das können andere besser. Aber ordentlich ermitteln, runter vom Abstellgleis. Zum Glück ist Huldar ein gewiefter Ermittler, der auch mal quer denkt. Und so macht er sich beinahe unersetzbar. Ganz niedlich ist auch sein Werben um Freyja, die nach langem Fremdeln kurz davor scheint, nachzugeben. Was sich Huldar dann leistet, ist schon etwas unaussprechlich. Typisch, möchte man rufen, gäbe es da nicht noch ein Teufelchen. 


Ein fesselnder Kriminalroman, der mit einem Verwirrspiel verschiedener Spuren und Verdächtiger aufwartet, wodurch der Leser die Möglichkeit hat, den Ermittlern zu folgen, sich mit den Hintergründen des Falles zu beschäftigen und schließlich von der Lösung überrascht zu werden.

4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Sog von Yrsa Sigurdardóttir
ISBN: 978-3-442-75664-3





Sonntag, 10. Dezember 2017

Wiener Untergrund

Auf eine Einladung seines Freundes Harry Lime kommt Rollo Martins ins Wien der ersten Nachkriegsjahre. Als Autor von Western verdient Rollo nicht so besonders gut und deshalb ist er sehr froh über das Angebot. Doch Harry taucht nicht am Flughafen auf. Und auch seine Wohnung scheint verlassen. Entsetzt muss Martins von einem Nachbarn erfahren, dass Harry Lime bei einem Unfall ums Leben gekommen ist und dass gerade seine Beerdigung stattfindet. Auf dem Friedhof trifft Martins auf den britischen Militärpolizisten Calloway. Natürlich stellt Rollo sich die Frage, was dieser auf der Bestattung seines Jugendfreundes zu suchen hat.

Ein Buch zu sehen, sagte der Autor Graham Greene, über sein Werk „Der dritte Mann“. Eigentlich sollte er ein Drehbuch verfassen. Um ein gutes Drehbuch zu erstellen, benötigte er seiner Meinung nach eine ordentliche Grundlage und so verfasste er einen Roman, der zunächst nicht zwingend zur Veröffentlichung bestimmt war. 

Den Film und die wohlbekannte Musik von Anton Karas im Kopf beginnt man zu lesen und vor dem Hintergrund der neuen Information, dass das Buch als Grundlage für den Film diente, für das spätere Drehbuch aber doch einige Änderungen vorgenommen wurden, sucht man nach Unterschieden, aber auch nach Gemeinsamkeiten. Grundsätzlich wird schon dieselbe Geschichte erzählt. Doch wirkt der Film in der Erinnerung, die man bald auffrischen möchte, wesentlich düsterer. Vielleicht weil gerade die beeindruckendsten Szenen, die sich im Gedächtnis festgesetzt haben, die düsteren sind. Obwohl von Schiebereien, gemeinen Verbrechen, Mord und Totschlag erzählt wird, wohnt einzelnen Szenen ein hintersinniger Humor inne, der dem Roman eine nicht so endzeitmäßige Stimmung gibt. 

Die Lektüre der vorliegenden Ausgabe der Büchergilde in einer Neuübersetzung und mit herausragenden Illustrationen versehen, die eine ausgesprochen gute Verbindung zwischen Buch und Film erstellen, ist ein besonderes Erlebnis. Sie verführt zum Eintauchen ins Wien der Nachkriegszeit und zeichnet ein Bild einer schweren Zeit, in der die Menschen durch die Knappheit der Güter verführt wurden, kleine Verbrechen zu begehen. Doch was geschieht mit kleinen Verbrechen, wenn erst die Gier geweckt ist, sie werden zu großen Verbrechen, durch die der Charakter verdorben wird und die Skrupellosigkeit das Menschliche überdeckt. Eine Erfahrung, durch die Rollo Martins seine Freundschaft zu Harry Lime in einem ganz anderen Licht sieht.


In der Zeit des Schenkens bietet dieses Buch eine wunderbare Gelegenheit, einem lieben und interessierten Menschen eine Freude zu machen.

5 Sterne (🐳🐳🐳🐳🐳)

Der dritte Mann von Graham Greene
ISBN: 978-3-86406-076-2