Dienstag, 23. Dezember 2014

Butterfly

Der Bankangestellte Ben Constable, ein Engländer in Paris, ist ziemlich entsetzt als er den Abschiedsbrief seiner Freundin und Nicht-Geliebten Tomomi Ishikawa erhält. Obwohl er ihre Leiche nicht zu sehen bekommt und es auch keine Beerdigung gibt, glaubt er an ihre Worte. In Tomomis Wohnung nimmt Ben ihren Laptop an sich, den sie ihm vererbt hat. Auf der erstaunlich aufgeräumten Festplatte findet er erstaunliche Dateien mit Fotos und Texten, die ihm sein Paris auf eine ganz andere Art zeigen, als ob er die Stadt nie gekannt hätte. Wie bei einer Schnitzeljagd führt ihn Tomomi durch die Stadt und führt ihn zu kleinen Schätzen, die manchmal Erstaunliches ja Unglaubliches offenbaren.

Schon bei dem Cover lohnt es sich genau hinzuschauen, da gibt es Winzigkeiten zu entdecken, Hinweise und Wegweiser, die um die Weltkugel verborgen sind oder auch nicht. Auch bei Tomomi sind die Dinge so oder auch nicht, verborgen oder offen. Für Ben ist sie eine beste Freundin, mit der er Pferde stehlen kann. Nachdem sie nicht mehr da ist, versucht er den Spuren, die sie hinterlassen hat zu folgen. So wie Tomomi schon seit ihrer Kindheit Butterfly genannt wird, so wie ein Schmetterling scheint sie durch die Pariser Luft geflirrt zu sein. Gärten, geheimnisvoll und wunderschön, wie man sie in Paris nie vermuten würde, scheinen es ihr angetan zu haben. Hier hat sie Hinweise für Ben versteckt, hier versorgt sie ihn mit Geschichten über ihre Vergangenheit, die er kaum für bare Münze nehmen will. Hier lockt sie ihn auf eine abenteuerliche Reise durch die Stadt. Sie führt ihn auch in ihre Heimat New York.


Wie bei einer Achterbahnfahrt durchfliegt man dieses Buch, ist es die Bewältigung der Trauer, die Tomomi Ben erleichtern will, sind es Wahrheiten, die er erfahren soll, ist es überhaupt Wahrheit oder ist der Plan ein ganz anderer. Ein Buch, mit dem man ein anderes Paris und ein anderes New York besuchen kann. Eine Geschichte, die einen abtauchen und den Winter und die Welt da draußen vergessen lässt. Besucht die Welt der Tomomi Ishikawa und staunt und fragt euch, wie viel ihr glauben wollt und welches Ende euch am Liebsten wäre. Lasst euch durch diese Welt gleiten und leiten und genießt.

Die drei Leben der Tomomi Ishikawa von Benjamin Constable
ISBN: 978-3-8390-0157-8

Montag, 22. Dezember 2014

Zwischen den Kulturen

Ihre Mutter ist Portugiesin, ihr Vater Inder, die Eltern schon lange geschieden, Alyshia taumelt zwischen den Kulturen. Doch schließlich ist sie in London gelandet, wo auch ihre Mutter lebt. Diese kennt nicht einmal ihre genaue Adresse. Der Vater, ein Großindustrieller, der aus armen Verhältnissen stammend als Bollywood-Schauspieler angefangen hat, lebt in Mumbai. Eines Abend nach einer ausufernden Party wird Alyshia von einem Taxifahrer entführt. Nachdem sich die Entführer gemeldet haben und drohen, die junge Frau umzubringen, falls diese die Polizei einschalten sollten, engagiert Frank D’Cruz den selbständigen Entführungs-Consultant Charlie Boxer. 

Bisher kannte ich die Javier Falcon Serie des Autors, die mir sehr gut gefiel. Entsprechend enthusiastisch machte ich mich an die Lektüre dieses Romans. Allerdings hat mich dieser Thriller nicht wirklich berührt. Zu kühl agieren die Charaktere, zu wenig Gefühl wecken sie. Zwar bringt das Buch gute Spannungsunterhaltung und lässt sich in einem Rutsch durchlesen. Doch bietet der Autor immer neue Wendungen, Intrigen und Komplotts, so dass man als Leser einfach irgendwann keine Lust mehr hat, jeder einzelnen Spur zu folgen. 


Für mich blieb auch der Entführungs-Experte Charlie Boxer zu blass und zu sehr am Rande der Legalität. Vieles muss man sich beim Lesen aus den einzelnen beschriebenen Szenen selbst erschließen, was einem mitunter einfach zu viel wird. Da wünschte man sich eine straighte Ermittlung mit einem Protagonisten, dessen Gedankengängen man gerne folgt. Hier schießen einige der handelnden Personen über das Ziel hinaus. Am Ende hat Charlie Boxer zwar seinen Auftrag erfüllt und die unübersichtlich vielen Mitglieder rivalisierender Gruppen haben sich nahezu alle gegenseitig ausgelöscht, doch es kommt keine Zufriedenheit über einen gelösten Fall auf, eher Dankbarkeit, dass es vorbei ist. 

Stirb für mich von Robert Wilson
ISBN: 978-3-442-20422-9

Sonntag, 21. Dezember 2014

Revenge

Diese Eltern, wie können sie ihre Adoptivtochter nur Brünhilde nennen, sie müssten doch wissen, dass sie ihr ganzes Leben mit diesem Namen herum laufen muss. Doch Vater Hagen ist unerbittlich. Das ist er auch, wenn es um die Ausbildung der Tochter geht. Blum Bestattungen das ist das Unternehmen der Eltern und schon als Kind muss Brünhilde das Geschäft erlernen. Dabei ist sie doch ein Kind. Und jedes Jahr der Urlaub auf dem Boot und eines Jahres kommt der letzte Urlaub. Leider vergessen die Eltern, die Leiter zum Boot herabzulassen, leider schläft Brünhilde ein und hört die Schreie nicht. Das behauptet sie zumindest der Polizei gegenüber und auch Mark gegenüber, der zufällig in der Nähe ist, der zufällig Polizist ist. Mit Mark kommt das Glück in Brünhildes Leben, Brünhilde ist nun nur noch Blum und sie übernimmt die Firma. Doch dann wird Mark vor ihren Augen überfahren. Und Blum tut alles, um die Rätsel, die seinen Tod umgeben, zu lösen.

Ein wenig fühlt man sich an die Serie Revenge erinnert, wo ebenfalls eine junge Frau, der übel mitgespielt wurde einen Rachefeldzug startet. Doch während Emily Thorne sehr subtil und planvoll vorgeht, handelt Blum sehr direkt und schnell. Ihr Verhalten weckt schon Verständnis. Die Grausamkeiten, die ihr die Adoptiveltern antaten, bereiteten das Feld für ihre Handlungsweise. Die Zerstörung ihrer heilen Welt zerstört auch sie. Am liebsten wäre sie tot, doch für ihre Kinder und den nach einer Krankheit Betreuung benötigenden Schwiegervater muss sie weitermachen. Wie gelähmt in ihrer Trauer entdeckt sie auf dem Handy ihres Mannes Hinweise auf ein grausames Verbrechen, ein Fall, in dem er nicht offiziell ermitteln durfte, da die Hauptzeugin nicht glaubwürdig erschien, der ihn aber nicht losließ. Blum will es wissen und Blum will Rache.


Etwas hin und her gerissen von dem Thema fällt es schwer, wirklich ein Fazit zu ziehen. Nachvollziehbar schon, dass der Tod des geliebten Menschen Blum dazu bringt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, gegen alle Konventionen und Gesetze. Doch damit so eine Geschichte funktionieren kann, muss der Täter sympathisch werden. Doch so wie die extreme Reaktion ist auch das extreme Glück nicht dazu angetan, diesen Effekt hervor zu rufen. Da kommen Emily oder Dexter besser rüber. Die Totenfrau als Tötungsfrau wäre möglicherweise auch ein Ansatz zur Verwendung ganz schwarzen Humors gewesen. Doch leider vermisst man aberwitziges Grabgeflüster, bei dem ein wiedersinniges Ereignis das nächste nach sich zieht. Als ernst gemeinter Thriller, so gestehe ich ehrlich, war es einfach nicht mein Ding.

Totenfrau von Bernhard Aichner
ISBN: 978-3-442-75442-7

Samstag, 20. Dezember 2014

Momi

Wir schreiben das Jahr 1989, Alexandra lebt mit ihrer Großmutter, die sie Momi nennt, in Ostberlin. Ihre Freundin Meike mag die Oma nicht, Meike meint, Alex würde von der Großmutter im Hause festgehalten und komme nicht zum Leben. Und als am 09. November die Mauer fällt, reißt Meike Alexandra einfach mit sich, um Geschichte zu erleben und die neue Zeit mit eigenen Augen zu sehen. Am Grenzübergang werden die beiden Freundinnen getrennt. Alexandra, die sich in der Menge schon mehr als unwohl fühlt, kommt beinahe zu Fall. Glücklicherweise kann ein junger Mann sie festhalten und als sie ihm ins Gesicht blickt, beginnt sie zu leben. Einige Tage lang bleibt sie im Westen und ihre Großmutter sorgt sich sehr. Doch Alex will ihr Glück genießen und nach ein paar Tagen will sie Oliver ihrer Momi vorstellen. Momis Reaktion ist allerdings sehr unerwartet, als sie Oliver sieht, bekommt sie einen Herzinfarkt.

Aufwühlende Zeiten, so kann man wohl die Wendezeit für die Generation derer nennen, die sie bewusst miterleben durften. Und aufwühlend war wohl auch der Beginn des letzten Jahrhunderts. Große Umwälzungen standen bevor. Arbeiter, die sich endlich gegen die schlechten Arbeitsbedingungen wehrten, der Niedergang der Monarchie, der erste Weltkrieg. Einschneidende Entwicklungen für die Jugend von damals. Vor dem Hintergrund einer großen Liebe erzählt, entwickelt sich ein Zeitgemälde, dass den Leser die damaligen Entwicklungen miterleben lässt. Die Leichtigkeit des Sommers, schnell überschattet von den politischen Ereignissen. Die Gegensätze zwischen Arm und Reich, die schließlich so extrem werden, dass einfach die Zeit gekommen ist, eine Änderung herbei zu führen. Wie einen die Geschichte lehrt, sind Fortentwicklungen manchmal notwendig, doch leider gehen sie häufig mit Gewalt einher. Betrachtet man die Geschichte aus der Rückschau, kann man häufig anmerken und fragen, warum haben sie damals nicht einfach dies und das gemacht, dann hätte man jenes und welches leicht verhindern können. Durch dieses Buch jedoch fühlt man sich mitten im Geschehen und bekommt einen kleinen Einblick in die vielschichtigen Gedankengänge, die schließlich irgendwelche Folgen hatten, und man versteht besser, dass manche Dinge nicht zu verhindern waren.


Die Verknüpfung der beiden Zeitalter durch die Begegnung zwischen Großeltern und Enkeln ist sehr gelungen. Eine spannende Epoche wird fesselnd dargestellt, wobei in einigen Momenten das Persönliche etwas kurz kommt, in anderen wiederum das Historische. Dennoch weiß die Autorin ihre Leser zu packen und ihnen einen Teil der deutschen Geschichte nahe zu bringen.

Als wir unsterblich waren von Charlotte Roth
ISBN: 978-3-426-51206-7

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Meet Holly

Holly Denham tritt eine neue Stelle als Rezeptionistin bei einer Investment Bank an. Ihre Kollegin Trisha macht ihr erstmal mächtig Angst. Da ist sie richtig froh als sie merkt, dass ihre ehemalige Schulkameradin Jennie auch in ihrer Firma arbeitet. Obwohl es ihr zunächst etwas schwer fällt, mit dem Job zurecht zu kommen, findet sich Holly schnell zurecht und Trisha wird zu einer Freundin. Viel Unterstützung findet Holly auch bei ihrem guten Freund Jason und ihrer sympathisch überdrehten Freundin Aisha. Sie ist sehr froh, den Job bekommen zu haben und der Kontakt mit einem der Vizepräsidenten der Firma lässt sich vielversprechend an. 

Ein Roman in emails, welche eine schöne Idee, die der Handlung Direktheit und Tempo gibt. Da Holly und Trisha sich nicht viel unterhalten können, tauschen sie sich in emails aus. Dazu kommen Jason und Aisha, James, Toby, Mum und Dad und noch einige andere mehr. Holly wächst einem schnell ans Herz. Wenn sie vielleicht zunächst als etwas oberflächlich erscheint, gewinnt ihr Charakter doch schnell an Tiefe und so wie sie sich nach und nach mehr in die Seele blicken lässt, desto authentischer wirkt ihr Charakter. Ihre Mailgeplänkel mit Trisha sind sehr amüsant. Und es hat durchaus was, die Ereignisse aus den Mails nachzuvollziehen. 


Ein leichter amüsanter Roman mit einer vielschichtigeren Hauptakteurin als man zu Beginn meint. Das Buch erweckt den Anschein, dass es sich um eine echte email-Konversation handeln könnte. Doch obwohl eine Werbe-web-site existiert, ist es doch nur ein schöner Traum. Beim Namen der Autorin handelt es sich wohl um ein Pseudonym. Man weiß ja nie, inwieweit man Fundstellen aus dem Netz glauben kann, doch möglicherweise ist der Autor ein Mann, der seine Phantasie spielen ließ. Gerade richtig für einen trüben Wintertag.

3,5 Sterne

Holly's Inbox von Holly Denham
ISBN: 978-0-7553-4374-4

Sonntag, 14. Dezember 2014

Luxussanierung

Als in dem Bürohochhaus die Technik verrückt spielt und dann auch noch Rauch aus der Lüftung strömt gerät Kimmy Rasmussen in Panik. Sie zertrümmert ein Fenster im 15. Stock und springt. Ihre Freundin Emma Vine muss entsetzt zusehen. Doch es kommt noch schlimmer, durch ihre Tätigkeit als Eventmanagerin und Organisatorin gerät Emma sogar in Verdacht, die Katastrophe verursacht zu haben und wird noch an Ort und Stelle verhaftet. Zwar kann sie den Verdacht schnell entschärfen, doch die Gerüchte, die über sie im Netz verbreitet werden, machen ihr sehr zu schaffen. Da Emma den Eindruck gewinnt, dass die Polizei nicht intensiv genug ermittelt, macht sie sich selbst auf die Suche nach dem Täter und sie hat bereits eine Vermutung.

Es ist nicht leicht Emma Vine zu mögen, sie hat einen sehr eigenen Charakter. Sie strahlt Stärke und Unnahbarkeit aus und vielleicht deshalb hat sie kaum echte Freunde und ist meist auf sich selbst gestellt. Doch so tough sie ihr Berufsleben meistert, so ziellos gestaltet sie ihr Privatleben. Nach fast einem Jahr hat ihr Zwillingsbruder Eric genug davon, mit seiner Schwester zusammen zu wohnen. Emma kann sich nicht mit der Wohnungssuche befassen, erst muss sie herausfinden, wer an dem Haus herum manipuliert hat.

Was als Technikpanne mit Todesfolge beginnt weitet sich schnell zu einem Hackerfall aus. Hinzu kommt noch die Aufdeckung der miesen Machenschaften von Immobilienhaien, denen es um den schnellen Gewinn geht, der aus Grundbesitz in einer guten Lage entstehen kann. Wie der Titel des Buches schon sagt, ist es hier der Londoner Stadtteil Brixton, der die Aufmerksamkeit der Mogule auf sich lenkt. Ehedem ein eher armes Einwandererviertel ist der Stadtteil nun ins Visier der Hippen und Schicken gekommen. Die Preise steigen und Wohnungen und Häuser werden teilweise recht rabiat entmietet. Beklemmend wie perfide die Mächtigen ihre Mittel nutzen, um ihre Ziele zu erreichen. Hier gerät Emma zwischen die Fronten, mit ihrer wagemutigen Behauptung, sie wisse, wer dahinter steckt. Um am Leben zu bleiben, muss sie sich mit dem vermeintlichen Feind verbünden. Packend und doch irgendwie abstoßend ob der gemeinen Methoden und der sich letztlich aufklärenden Umstände liest sich dieser Thriller weg wie nichts und hinterlässt doch ein nachdenkliches Gefühl und ein Bedauern Emma gegenüber, in deren Leben auch die letzte Sicherheit fehlt und die sehr auf sich allein gestellt zurück bleibt.


Brixton Hill von Zoë Beck
ISBN: 978-3-453-41042-8

Samstag, 13. Dezember 2014

Der Pfad

Eigentlich ist Simon ein einfacher Küchenjunge, nicht einmal richtig lesen und schreiben kann er. Dafür bekommt er von Rachel öfter mal ein paar mit dem Besen, wenn er seine Arbeit nicht nach ihren Wünschen erfüllt. Doch Simon träumt von einem anderen Leben und als der Zauberer Morgenes ihn in die Leere nimmt, ist er schon stolz. Doch es kann ihm nicht schnell genug gehen, er will lernen, er ist neugierig, ganz das Gegenteil ist Morgenes, der zur Ruhe gemahnt und eine lange Leerzeit einfordert. Doch der Lauf der Welt hat etwas anderes geplant. Etwas beginnt als der alte König stirbt und sein zweiter Sohn Elias den Thron usurpiert. Simon belauscht einige Ränkeschmiede und Morgenes sieht sich gezwungen zu handeln lange bevor er Simon fertig ausgebildet hat.

Simon wird in ein Abenteuer gestoßen, dass viel Leid, Kummer und Verlust mit sich bringt. Doch in dem Troll Binabik und seinem Wolf findet er wahre Freunde. Und dass Simon Wesen in Not zur Hilfe eilt, soll sich auszahlen. Und so wird nach und nach aus Simon, dem Mondkalb, Simon der Pilgerer und schließlich Simon Schneelocke. 


Mit über 900 Seiten ein episches Werk, das leider gerade zu Beginn einige Längen aufweist. Die Geschichte des Zauberlehrlings Simon lässt den Zauber vermissen, wenn sie auch einiges an Witz aufweist. Erst als Simon seine Pilgerreise beginnt und auf Binabik trifft, wird der Verlauf der Handlung etwas spannender, doch teilweise immer noch zu sehr ausgewalzt und sich in Einzelheiten verlierend, deren Bedeutung unklar bleibt. Die wachsende tiefe Freundschaft zwischen Simon und Binabik und die beginnenden Gefühle zwischen Simon und Mayra sowie das Zusammentreffen mit den Elfen reißen zwar einiges wieder heraus und machen den Roman schon lesenswert, doch ob dies reicht, sich auch die weiteren Bände dieser klassischen Fantasy-Saga zu Gemüte zu führen bleibt zunächst fraglich.

The Dragonbone Chair von Tad Williams
ISBN: 978-1-85723-615-3