Freitag, 23. Januar 2015

Hexenwirklichkeit

Lukas Faust ist eine gescheiterte Existenz, könnte man sagen. In Berlin hält er sich mit billigen Zaubertricks und kleinen Betrügereien über Wasser. Alles scheint besser zu werden als er Sylvia kennenlernt, doch sie haut mit dem Geld ab und Lukas ist total pleite. Auf der Suche nach Sylvia und seinem Geld macht sich Lukas auf nach Staufen, wohin Sylvia eine Fahrkarte gelöst hat. Schnell gerät Lukas auch dort in Schwierigkeiten, auf seiner Flucht hilft ihm Sylvia. Und auf einmal ist Lukas in einer anderen Welt, in der niemand anderes als der schwarze Pudel Mephistus auftaucht, mit welchem Lukas Urahn Dr. Faust einen Teufelspakt geschlossen hat.

Wie nah können manchmal Phantasiewelten und die normale Welt zusammen liegen, das erlebt Lukas Faust der Nachfahre des Doktor Faust, der vor ewigen Zeiten zur Hölle gefahren sein soll. Doch was nun, wenn die Seele dieses Doktors wieder an die Oberfläche will, wenn der Teufel durchaus etwas dagegen hat, wenn beide Lukas brauchen, um ihre Pläne zu erfüllen. Zwischen den Fronten stolpert Lukas Faust durch diese Welt, mit deren Existenz er nie gerechnet hätte. Dass er dabei etwas über sich und das Leben und den Tod und den Teufel lernt, ist ein unerwarteter Nebeneffekt.


Tod, Teufel, Dämonen, Zauberer, Hexen und was für Sagen- und Fantasy-Kreaturen man sich sonst noch vorstellen kann reiten, fliegen, streifen durch diesen Roman und bereiten dem Helden so manche Probleme. Doch auch Hilfe bekommt der wackere Lukas, nicht alle trachten ihm nach dem Leben. Eine Wanderung durch die Sagen- und Mythenwelt, ein amüsantes und rasantes Wiederaufleben alten Schulwissens. Ein unerwartet unterhaltsames und lesenswertes Buch, dass fesselt und den Leser mit immer neuen Wendungen zu überraschen und zu erfreuen versteht.

Schwarze Tränen von Thomas Finn
ISBN: 978-3-426-51349-1

Dienstag, 20. Januar 2015

Atemlos

Die Polizistin Linda Pieroth wurde vom Dienst suspendiert, weil ihr Schuss auf einen Verdächtigen untersucht werden muss. Plötzlich hat sie viel freie Zeit, in der sie mal wieder zum Schießstand fahren will, um zu trainieren. Linda ist eine hervorragende Schützin, die schon an etlichen Wettkämpfen teilgenommen hat. In den USA indessen wurde eine neue Präsidentin gewählt, deren Ziele einigen Wirtschaftsmagnaten nicht in den Kram passen. Die Frau muss weg, beschließen diese. Doch wer soll einen Plan schmieden, wer soll ihn ausführen. Da gibt es das Phantom, dem nachgesagt wird, er habe schon etliche Attentate ausgeführt und es gäbe nur eine Möglichkeit, ihn zu erreichen. 

Bei diesem ebook handelt es sich um eine Reihe in sieben Teilen, wobei ich den ersten Teil als Leseprobe downloaden konnte und die anderen sechs Teile im Rahmen einer Verlosung zugelost bekam. Und wie es sich schon bei dem ersten Teil angedeutet hat, ist diese Reihe, die für mich letztlich doch ein Buch ist, ausgesprochen spannend. Man merkt, dass der Autor weiß, wovon er schreibt. Hoffentlich ist die Fiktion fesselnder als die Realität. Teilweise in technischen Dingen sehr detailverliebt und doch für den Leser sehr interessant, versteht dieser Roman zu packen und einem den Atem zu rauben. Wie bei fiktiven Geschehen, die zumindest in der Vorstellung des Lesers an wirklichen Möglichkeiten angelehnt sein können, fragt man sich beim Lesen oft, was wäre wenn. Könnte es wirklich so geschehen. Gibt es tatsächlich diese technischen Möglichkeiten. Könnte man als technisch versierter Bürger zusammen mit einer Polizistin in Freizeit solche Ermittlungen führen. Hoffentlich nicht. 

Dennoch ein herausragender Plot, mit dem der Autor seine Leser fesselt. Ein Phantom gegen eine Polizistin, wobei das Phantom immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Zugleich wird auch die menschliche Seite nicht außer Acht gelassen und in einigen humorvollen Szenen bekommt der Leser die Gelegenheit, durchzuatmen. Dadurch wirkt die Handlung rund, vollständig und sehr wirklichkeitsnah. Was allerdings meinen Lesefluss etwas beeinträchtigt hat, ist doch die Aufbereitung als Reihe. Ein Thriller, der so spannend ist, liest sich doch am besten in einem Rutsch. 


Ich bedanke mich herzlich bei Whatchareadin und dem Dotbooks Verlag, dass ich diesen fesselnden Roman zur Verfügung bestellt bekommen habe.

Tödliche Distanz von Jochen Frech
ISBN: 978-3-95520-056-5

Sonntag, 18. Januar 2015

Rechts oder Links

Als Stephanie 14 Jahre ist, ist ihre Welt noch in Ordnung. Sie lebt mit ihren Eltern, zwei Brüdern und ihrer kleinen Schwester Gemma in Wanaka, einer Kleinstadt in Neu Seeland. Vielleicht läuft die Ehe der Eltern nicht so super, vielleicht hat ihre Mutter auch einige andere Interessen, vielleicht ist sie etwas genervt, weil sie sich zu oft um Gemma kümmern muss, dennoch ist ihr Leben behütet und normal. Bis zu dem Tag des Schulausflugs, an dem Gemma spurlos verschwindet. Trotz ihrer Jugend macht Stephanie sich große Vorwürfe, hätte sie sich besser kümmern müssen, hätte sie noch mehr aufpassen müssen. Vielleicht ist das der Grund, weshalb sie ihr Elternhaus früh verlässt, Medizin studiert und sich in ihrer Facharzt-Ausbildung auf Psychiatrie spezialisiert. Kurz vor Ende ihrer Ausbildung lernt Stephanie die Patientin Beth kennen, deren Geschichte alte Wunden, die nie wirklich verheilten, wieder aufreißt.

Aus Stephanies Sicht beschreibt die Autorin die Vorgänge um das Verschwinden der kleinen Gemma. Ein emotional prägendes Ereignis, das Stephanie nie loslässt, vielleicht sogar ihre Berufswahl bestimmt und ihre mangelnde Fähigkeit, sich anderen zu öffnen, begründet. Man mag es sich nicht vorstellen, wie es sein muss auf diese Weise einen geliebten Menschen zu verlieren. Die Ungewissheit über das Verbleiben der kleinen Schwester, die Ungewissheit, ob man etwas hätte verhindern können, wenn man sich wirklich gekümmert hätte, anstatt dem Gedanken nachzuhängen, dass man mit Freunden lieber woanders wäre. Verständlicherweise wird Stephanies Leben davon bestimmt. Obwohl Vater und Mutter sich anders verhalten, ihr Leben vorangehen lassen, bleibt Stephanies Entscheidung nachvollziehbar. Als ihre Schwester verschwindet ist sie selbst noch in der Pubertät, eine Lebensphase, in der Erlebnisse sicher tiefer und durchgreifender nachwirken als zu anderen Zeiten. Stephanie kann wohlmöglich erst dann loslassen, wenn sie alles versucht hat.


Sehr beeindruckend sind die Beschreibungen welche Auswirkungen dieser einschneidende Verlust auf Stephanies Leben hat. Wie Stephanie versucht anderen Menschen zu helfen, ohne sich selbst zu öffnen. Ein wenig wirkt es, als wolle sie sich bestrafen, dafür dass sie damals nicht mehr tat. Doch während der Lektüre fragt man sich, studiert sie, um sich selbst zu helfen. Erst ein Zufall setzt eine Weiterentwicklung in Gang, mit der beinahe nicht mehr zu rechnen war. Und so intensiv wie der Roman Stephanies Sicht darlegt, so konstruiert wirken manche Entwicklungen. Eine Studie über den Verlust, die krimihafte Züge bekommt. Fesselnd, aber in einigen Bereichen zu ausführlich, während in anderen Erläuterungen fehlen. 

Komm, spiel mit mir von Paddy Richardson
ISBN: 978-3-426-50568-7

Samstag, 17. Januar 2015

Der Turing Test

Den Turing Test besteht ein Computer, wenn er eine gewisse Anzahl menschlicher Gesprächspartner überzeugen kann, dass er kein Computer ist. Natürlich dürfen sich die Gesprächspartner bei dem Test nicht sehen.

Genau an so einem Computerprogramm arbeitet die Firma, bei der Neill Bassett jr. angestellt ist. Eigentlich ist Neill Wirtschaftswissenschaftler und hätte sein Vater Neill Bassett sen. nicht 5000 Seiten an Tagebuchaufzeichnungen hinterlassen, auf denen das Programm basiert, hätte Neill jr. nichts mit der Firma zu tun. Doch so besteht seine Arbeit aus Chats mit dem Computer-Vater und eigenartigerweise führt das dazu, dass Neill beginnt über die Beziehung zu seinem echten Vater nachzudenken, der sich vor langer Zeit schon umgebracht hat. Welchen Einfluss hat sein Vater auf seinen Umgang mit anderen Menschen, speziell Frauen. Neill ist geschieden und nicht sicher, ob er wirklich auf der Suche ist.

Kann man einem Computerprogramm so viel Lebensechtheit einhauchen, dass er Unterhaltungen führen kann, die darüber hinwegtäuschen, dass man es mit einer Maschine zu tun hat? Die Chats des jüngeren Neill mit dem Computer alter Ego seines Vaters haben in ihrer Entwicklung jedenfalls etwas Anrührendes. Fast als würde der Vater sich dem Sohne öffnen und ihm die Worte zukommen lassen, die der Sohn während Kindheit und Jugend vermisst hat. Bittersüß die Momente, in denen der Sohn ausweichen muss, weil das Programm nicht durcheinander kommen darf. Die Aufarbeitung der Beziehung zum Vater wirkt sich auch auf die Liebe im wahren Leben aus. Die Begegnung mit Rachel bringt Neills Leben durcheinander, schwer ist es für ihn einen Weg zu finden.


Schwer ist es manchmal auch für den Leser einen Zugang zu der Geschichte zu finden. Äußerst gelungen sind dabei die Chats zwischen Computer-Neill und anderen Personen, emotional berührend und so authentisch wie Gespräche zwischen Computer und Mensch eben sein können. Doch so schön dieser Teil des Romans gelungen ist, so schwierig nachvollziehbar sind die Wirrungen, denen das wirkliche Leben Neill jrs. unterliegt. Bei allen Bemühungen um die Liebe scheint er seltsam unbeteiligt und kühl, so dass man sich beim Lesen fragt, ob man gerade den entscheidenden Moment verpasst hat. Eine Frage, die auch beim Zurückblättern und nachlesen, nicht zu einer Antwort führt. Und so bleibt Computer-Neill der Sympathieträger dieses Romans und die Theorie der Liebe doch sehr vorläufig.

3,5 Sterne

Eine vorläufige Theorie der Liebe von Scott Hutchins
ISBN: 978-3-492-05517-3

Freitag, 16. Januar 2015

Die Skihütte

Ihre jüngere Schwester ist verlobt und wird bald heiraten. Das freut Kate, doch es stimmt sie auch etwas traurig, denn ihr Freund James macht keine Anstalten einen ähnlichen Weg zu gehen. Kates Freundin Judith steht ganz anders zu festen Beziehungen, sie kann ihrem Freund Paul nicht sagen, dass sie ihn heiraten wird, es ist einfach nicht ihr Ding. Pikanterweise sind Paul und James Brüder und Kate und Paul können sich nicht ausstehen. Das geplante Skiwochenende der vier kann daher nicht unter einem guten Stern stehen. Doch was Kate so geschickt eingefädelt hat, um James dazu zu bewegen, sich endlich zu erklären, entwickelt sich ganz anders als erwartet. James und Judith nutzen Gelegenheiten, das Wochenende abzusagen, weshalb Paul und Kate sich alleine zu Zweit auf den Weg machen.

Zweifellos eine schöne Idee, die das Eis zum Schmelzen bringen kann. Schneeflocken, die durch die Luft tanzen, knisterndes Feuer im Kamin und nicht nur dort, Pulverschnee, der einfach zum Ski fahren einlädt. Doch leider kommt die Stimmung, die man sich bei dem Handlungsansatz so gut vorstellen kann, nicht wirklich beim Leser an. Es mag an den mangelnden Englischkenntnissen liegen, doch was eigentlich witzige Wortgefechte sein sollten, wirkt wie Gekeife. Was wie Sekt prickeln sollte wirkt eher platt. Zwei Dinge sind es, die authentisch wirken, die Liebe der Autorin zu San Francisco und zum Ski laufen in den Bergen. 


Ein phantasieanregender Handlungsansatz, der leider nicht so stimmungsvoll umgesetzt wurde, wie es zu wünschen wäre. Doch es soll noch einmal betont werden, dass dies durchaus daran liegen mag, dass die Leserin keine Muttersprachlerin ist.

Winter Interlude von Sandy Loyd

ISBN: 978-0-9891-9951-3

Sonntag, 11. Januar 2015

Verliebte Agenten

Als der Marineoffizier Adrian Seiler im Jahr 1911 nach London geschickt wird, ist er sehr froh. Er ist in England aufgewachsen und erst als er schon im jugendlichen Alter war sind seine Eltern wieder nach Deutschland zurückgekehrt. In London führt er für seinen Chef einige kleine Aufträge aus, unter anderem soll er in einem kleinen Buchladen, der von einem deutschstämmigen Briten geführt wird, einige Bestellungen aufgeben. Dort trifft er auf die junge Vivian Peterman und gleich ist es um ihn geschehen. Zugleich soll er noch einige militärische Stellungen der Briten ausforschen, was ihm aber eher komisch und weniger wie Spionage vorkommt. In den oberen Etagen wird dies jedoch ganz anders gesehen. In England wird die Angst vor einer deutschen Invasion und einem umfangreichen Agentennetz geschürt.

Ein Roman über die Anfänge der militärischen Spionage zwischen Deutschland und England. Wie ein Sturm im Wasserglas kommt es einem vor, wenn sie die Dienste gegenseitig Dinge vorgaukeln, von denen nicht einmal ein Bruchteil den Tatsachen entspricht. Da führen Phantasie-Gebilde von Bedrohungen zu Entscheidungen und Aktionen, die schließlich sogar gefährlich werden können. Hinzu kommen noch die persönlichen Animositäten, die einzelne gegen andere hegen, was sie für jede Vernunft unzugänglich macht, zumal wenn sie auch vor dem Einsatz illegaler Mittel nicht zurückschrecken, um ihre Karriere voranzutreiben. 

Auch in Groß Britannien führt die Fremdenfeindlichkeit zu seltsamen Auswüchsen. Hier sind nun einmal die Deutschen das Ziel von Bespitzelungen, Bedrohungen, Durchsuchungen und Verhaftungen. Durch haltlose Presse- und Buchveröffentlichungen, letztere sogar in Romanform, werden Vorurteile geschürt, die die Deutschen zu den unter Generalverdacht stehenden machen.
Eine Lehre, die man auch heute noch ziehen kann, glaub nicht alles, was geschrieben steht, es könnte sich um gelenkte Propaganda handeln. 


Mit ruhigen Worten beschreibt der Autor die Ereignisse um Adrian Seiler, den Zufallsspion. Hin und her gerissen zwischen Liebe und Pflicht, nicht die Vernunft verlierend. Sein Gegenspieler Randolph Drummond bleibt ebenso auf dem Boden der Tatsachen. Informativ und fesselnd entwickelt sich die Geschichte. Gerade richtig ausbalanciert zwischen Spionageroman und Liebesgeschichte, wird der Leser gepackt. Auch wenn die Beschreibungen der militärischen Anlagen und Geräte für den Laien manchmal etwas trocken geraten, bietet dieses Buch sehr intelligente Unterhaltung über ein wenig bekanntes Thema.

Verdammte Deutsche! von Gerhard Seyfried
ISBN: 978-3-8135-0427-9

Samstag, 10. Januar 2015

Das Meerjungfrauenkleid

Die gut 14-jährige Lizzie arbeitet als Hausmädchen bei dem Bibliothekar des Trinity College in Dublin. Man schreibt das Jahr 1896 und ein Besuch der Queen steht an. Lizzie, die für Professor Puddlewick und seine drei Söhne schon fast zur Familie gehört, ist sich dennoch bewusst, dass sie nur ein Hausmädchen ist. Daran ändert auch ihre enge Freundschaft zu Mary Dempsey, Tochter des Vorstehers von Trinity, nichts. Als jedoch Provost Dempsey auf die glorreiche Idee kommt, der Queen eine Kopie des Book of Kells zukommen lassen zu wollen und seinen Sohn John mit der Erstellung beauftrag, sind sowohl Mary als auch die Söhne Puddlewick und Lizzie mit dabei. Fast unlösbar in der Kürze der Zeit scheint die Aufgabe und die jungen Leute sind mit Eifer bei der Sache.

Einfach und hübsch gestaltet ist das Cover dieses Hörbuchs. Die jugendliche Stimme der Vorleserin Nana Spier passt hervorragend zum Inhalt des Buches, dass aus Lizzies Sicht geschrieben ist. Man kann sich beim Zuhören sehr gut in ihre Gedankenwelt hineinversetzen und sich gut vorstellen, wie einige der Akteure vor ihren Augen erscheinen mögen. Locker und leicht vermittelt dieses Jugendbuch doch einiges von den Härten der damaligen Zeit, in der Professor Puddlewick ein zwar zerstreuter aber doch fortschrittlicher Geist ist. Seine drei Söhne jedenfalls haben keine Dünkel Lizzie in ihre Mitte aufzunehmen. Provost Dempsey hat da ganz andere Ansichten, seine Tochter Mary möchte er gut verheiraten auch wenn dies nicht in ihrem Sinne ist. Ob seine Tochter so darunter leidet, dass man es ihr schon ansieht, stört ihn nicht im Geringsten. Schön gefühlvoll vorgetragen und beschrieben ist Lizzies Welt. Lizzie, die einmal auf einen Ball möchte, um Meerjungfrauenkleid tragen zu dürfen, das eigentlich Mary vorbehalten ist. 


Dieses Hörbuch macht gute Laune. Auch wenn Lizzie einige Härten und Ungerechtigkeiten erleben muss, kann man doch zuversichtlich sein, dass sie ihren Weg machen wird. Und so lebhaft und optimistisch wird die Lesung vorgetragen, dass das Zuhören einfach Freude macht.

Ein Herz auf Flügeln zart von Helen Abele
ISBN: 978-3-7857-4416-1