Freitag, 31. Oktober 2014

Bad Things


Die Vergangenheit holt Dr. Frieda Klein ein, eine ehemalige Schulkameradin taucht in London auf und bittet Frieda sich um ihre knapp 16jährige Tochter Becky zu kümmern. Frieda will eigentlich nicht mit der Heimat zu tun haben, dennoch lässt sie sich breitschlagen, ein Gespräch mit Becky zu führen. Das junge Mädchen wird kurz darauf von ihrer Mutter zu Frieda gebracht. Mit ihrer unnachahmlichen Art schafft es Frieda, das Vertrauen Beckys zu gewinnen. Becky erzählt ihre entsetzliche Geschichte, die Junge Frau wurde vergewaltigt und ihre Mutter glaubt ihr nicht. Frieda fühlt ein Deja vu, denn genau das Selbe ist ihr widerfahren als sie in Beckys Alter war.

Zwar behandelt Frieda die junge Frau nicht selbst, doch sie empfindet die Notwendigkeit, ihre eigene Vergangenheit aufzuklären, denn der Täter könnte wieder zuschlagen.

Anschaulich wird Friedas Ringen um Becky, sich selbst und die Gespenster der Vergangenheit beschrieben. Die eigenartige Stimmung in dem kleinen Ort Braxton, aus dem sie stammt, teilt sich dem Leser intensiv mit. Frieda, die in ihrer Jugend wie eine Lichtgestalt erschienen sein muss, in deren Strahlen sich die anderen einfanden. Unerreichbar und doch mit Sehnsucht betrachtet, war Frieda ein Mittelpunkt, doch nicht wirklich beliebt, weil sie sich zu sehr von den anderen abhob. Und auch in der Gegenwart scheint es noch so zu sein. Man kann nur staunen wie Frieda auf andere wirkt, bei der seltsamen Familie, die die ihre war und ist und deren Mitglieder eher kalt und hart erscheinen, kaum kann man sie Familie nennen. Ganz im Gegensatz dazu stehen ihre Freunde in London, die ihr so viel Warmherzigkeit und Freundlichkeit entgegenbringen und ihre Verschrobenheiten gerne ertragen. 

Doch manchmal stellt sich schon die Frage, wohin möchte das Autorenteam seine Frieda führen. Ja, Frieda ist frei und sie hat gute Freunde, doch wird das ihr genügen. Friedas Rückschau lässt interessante Einblicke in ihren Charakter und ihren Hintergrund zu, doch blitzt ihre Ermittlungsfähigkeit nur in Teilen auf. So handelt es sich hier eher um das Psychogramm der Frieda Klein denn um einen klassischen Krimi, was das Buch aus diesem Aspekt zwar lesenswert macht, gerade auch weil sich Stimmungen und Gefühle mitempfinden lassen, aber insgesamt doch  nicht hundertprozentig mitreißt.


Thursday's Children von Nicci French
ISBN: 978-0-718-15700-5

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Wer Wil was?

Wil Parke weiß nicht, wie ihm geschieht. Auf dem Flughafen stellen zwei Fremde etwas mit ihm an und als er wieder erwacht, erscheint ihm die Welt verrückt. Was wollen die von ihm? Er soll die Welt retten? So ein Quatsch, Wil ist ein einfacher Zimmermann. Er will zu seiner Freundin, die ihn vom Flughafen abholen sollte. Doch auch Cecilia verhält sich eigenartig. Es sieht so aus, als wolle sie ihn in die Hände der Feinde geben. So eben kann Wil entkommen und die beiden Fremden und Wil schaffen es mit knapper Not, das Flughafengelände zu verlassen.

Mitten hinein geworfen wird man in die Handlung dieses spannenden Romans. Fast zwangsläufig wirft das zunächst mehr Fragen auf als Antworten gegeben werden. Beschreibungen der einzelnen action geladenen Szenen werden unterbrochen von Zeitungsausschnitten, Internetposts und ähnlichen Veröffentlichungen, die manchmal eine Erläuterung geben und manchmal die Handlung noch rätselhafter machen. Durch die besondere Komposition fesselt das Buch außerordentlich, einmal mit der Lektüre begonnen, macht die Handlung so neugierig darauf wie es weitergeht, dass das Buch fast zu einem ständigen Begleiter wird. Freude bereitet es, wenn sich während des Lesens nach und nach erschließt, was der Autor geplant haben könnte. Einen kleinen Triumph könnte man empfinden, wenn das Rätsel raten, durch die verschachtelte Handlung ausgelöst, hin und wieder durch die Worte des Autors bestätigt wird. Allzu viel soll jedoch nicht verraten werden, um dem künftigen Leser nicht die Freude zu nehmen, selbst in die Story einzutauchen. 


Jedenfalls ist dem Autor ein hervorragendes Werk gelungen, das von der ersten bis zur letzten Sekunde packt und einen über die Macht der Worte nachdenken lässt.

Lexicon von Max Barry
ISBN: 978-3-453-26911-8

Sonntag, 26. Oktober 2014

Onkel Grischa

Listen geben ihr Halt, die Familie findet das eigenartig, aber irgendwie sind doch alle daran gewöhnt. Sofia schreibt schon immer Listen, besonders jetzt, da ihre liebe Großmutter alt geworden und an Alzheimer leidet und Sofias kleine Tochter Anna schon zum dritten Mal am Herzen operiert werden muss. Kann Sofia dem allen gerecht werden und kommt nicht ihr Mann zu kurz oder der Rest der Familie. Vor Wochen musste sich Sofia damit beginnen, die Wohnung ihrer Großmutter aufzulösen. Dabei findet sie eine alte Schatulle gefüllt mit Listen. Listen? Sie ist nicht die Einzige.

Zwei Geschichten werden parallel erzählt, zwei Listenschreiber, Sofia und Grischa, der Onkel, über den niemand spricht. Sofia zwischen den beiden Polen Großmutter und Tochter. Die Großmutter, um die sie sich kümmern möchte, die aber so fremd geworden ist und ihre Enkelin nicht mehr erkennt, dass es schwer fällt, sich dem auszusetzen. Die Tochter Anna, mit einem schweren Herzfehler geboren und nun vor der dritten Operation stehend. Die Todesgefahr, in der Anna schwebt, verlässt nie das Bewusstsein Sofias. Jeder Schnaufer löst beinahe Alarm aus. Wird die nächste Operation gelingen und eine gewisse Normalität bringen. Für Sofia ist es eine Erleichterung, die Listen zu finden, etwas, was nicht nur ihr Kraft gibt. Doch wer ist Onkel Grischa? Warum redet niemand von ihm? Grischa, der schon als Kind anders war und allen kaum etwas anderes als Sorgen bereitet hat und der deshalb vergessen wurde.

Eine Konstellation, die zu berühren verspricht, die allerdings nicht jeden Leser erreicht. Mitfühlen wollte man, doch liest man die Geschichte eher unbeteiligt wie man einen Bericht lesen würde. Wo bleibt die Verbindung zu den Charakteren, die irgendwie nicht für sich einnehmen. Da ist beim Lesen fast das gleiche schlechte Gewissen, das Sofia empfindet, weil sie sich ihrer Großmutter nicht zuwenden kann, diese nicht mehr erreichen kann und sie am Liebsten nicht mehr besuchen würde. Und so bleibt das schlechte Gewissen, das Buch in Teilen nur überflogen zu haben, weil sich nicht so viel Verständnis und Mitempfinden einstellen wollte, wie anhand der Beschreibung und der Kenntnis des eigenen Interesses zu erwarten gewesen wäre.


Eine Familiengeschichte, die anrühren soll, aber leider nicht jeden Leser erreicht, aber sicher zu Überlegungen anregt, über das eigene ich und warum Empfindungen so sind. Empfindungen zu einer erfundenen Romanhandlung sind in jedem Fall immer subjektiv und somit letztlich kein Urteil über die Qualität des Geschriebenen, die durchaus herausragend sein kann.

Die Listensammlerin von Lena Gorelik
ISBN: 978-3-87134-606-4

Samstag, 25. Oktober 2014

Geisterfrau


Eigentlich könnte Dr. Siri die Pension genießen, soweit man die Pension im Laos des Jahres 1978 genießen kann. Doch als Dr. Siri mal wieder aneckt, wird er für ein paar Tage in paar Tage aufs Land geschickt, um zu klären, was es mit der Witwe auf sich hat, die zweimal starb. Diese Gelegenheit nimmt Dr. Siri ausnahmsweise gerne wahr. Denn so hofft er, seine Frau Daeng aus der Gefahrenzone zu bekommen. Nach ihr nämlich hat ein seltsamer alter Franzose gefragt, was nichts Gutes bringen kann. Zumal dieser Fremde auf recht unergründlichen Wegen ins Land kam und auch nicht auf den Pfaden wandelt, auf denen er behauptete wandeln zu wollen.

Man möchte ihn nicht missen diesen Dr. Siri, wohl einen der ungewöhnlichsten Detektive in der Krimiwelt. Der ehemals einzige Leichenbeschauer im kommunistischen Laos der 1970er langweilt sich als Rentner doch etwas. Und seine Mühen, mit der Geisterwelt in Kontakt zu treten, scheinen auch vergeblich. Doch in diesem nunmehr neunten Krimi um Dr. Siri geht es tatsächlich nicht in erster Linie um den werten Doktor, sondern mehr um seine Frau Daeng. Diese ist die beste Nudelköchin in Vientiane, ihre Vergangenheit jedoch liegt im Dunkeln. Auf ihrer Fahr ins Blaue versucht Dr. Siri den Geistern näher zu kommen, während
Daeng sich der Vergangenheit stellt.

Wie wir Dr. Siri kennen, seine ironische Art speziell mit Kadern umzugehen, so schnell ändert sich der alte Herr nicht. Witzig und zugleich spitz sind seine Kommentare und doch hat er ein weiches Herz, gegenüber seinem ehemaligen Mitarbeiter Mr. Geung, der mit dem Down-Syndrom geboren wurde und dem Hund Ugly, der ihm auf allen Wegen folgt. Und natürlich ist er ausgesprochen dankbar für die späte Liebe zu Daeng. Amüsant und fesselnd entwickelt der Autor die Geschichte von Dr. Siri und seiner Frau weiter und wie immer kleidet er das Ganze in einen spannenden Fall, in dem alles irgendwie ineinander greift und kein Wort überflüssig ist. Ein brillanter Plan, hinter den zu kommen, für den Leser nahezu unmöglich ist, selbst, wenn die Spürnase langsam in die richtige Richtung geführt wird. Sowie Dr. Siri denkt man manchmal, da kann doch was nicht stimmen. Doch erst die Erläuterungen des Doktors und seiner Gehilfen machen die Sache rund. 


Dr. Siri ist immer eine Lektüre wert, möge der Autor ihn nur möglichst langsam altern lassen. 

The Woman who wouldn't die von Colin Cotterill
ISBN: 978-1-78087-834-8

Freitag, 24. Oktober 2014

Harriet dear

Nachdem der fünfte Band um Flavia de Luce mit der sehr schockierenden Nachricht endete, dass Flavias Mutter heim kommt, beginnt dieser sechste Band mit der Ankunft eines Sonderzuges der britischen Regierung, die den Sarg der vor zehn Jahren verschollenen Harriet nach Bishop´s Lacey bringt. Tiefe Trauer umgibt Flavia und ihre Schwestern und der Vater erträgt es kaum, am Sarg die Totenwache zu halten. Nach und nach treffen auch die Trauergäste ein. Unter anderem erscheinen Lena und ihre Tochter Undine de Luce. Undine, jünger als Flavia, aber nicht weniger intelligent und naseweis. Als allerdings immer mehr unheimliche Leute auftauchen, die Flavias schöne Pläne durchkreuzen, nehmen die Ereignisse einen ganz anderen Verlauf als je zu vermuten war. 

Wahrhaft herzzerreißend, was Flavia und ihrer Familie hier zugemutet wird. Die Heimkehr ihrer toten Mutter, an die Flavia keine echte Erinnerung hat. Nur kurz wird Harriet lebendig als Flavia einen alten belichteten Film findet, der in der Kamera vergessen wurde. Zum ersten Mal sieht Flavia bewegte Bilder ihrer Mutter, die dem Filmenden rätselhafte Worte entgegen haucht. Und wer ist der Fremde, der am Fenster steht? Rätsel über Rätsel, die natürlich nur zum Teil gelöst werden, dazu die Totenwache und die Beisetzung Harriets. Jeder, der schon einen lieben Menschen verloren hat, wird sich die Stimmung einigermaßen vorstellen können, die den Roman beherrscht. Doch Flavia wäre nicht Flavia, wenn sie ihre Lesergemeinde mit ihren ausgefallenen Ideen und ihrer einzigartigen Denkweise nicht zum dem ein oder anderen Lächeln verhelfen würde. Gleichzeitig irgendwie frühreif, dann aber doch wieder kindlich, gewinnt Flavia alle Herzen. Doch auch Undine soll nicht unerwähnt bleiben, die Flavia in nichts nachsteht. Es scheint als habe Flavia in der Jüngeren eine Meisterin gefunden, die sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Darin steckt echtes Pontential, eine neue kindliche Heldin, während Flavia sich langsam von ihrer Kindheit verabschieden muss und in eine neue nicht weniger spannende Phase ihres Lebens eintritt.


Einer der besten Bände dieser Reihe, der den Leser eintauchen lässt in Flavias Welt, die eine ganz andere ist als bisher vermutet, spektakulär, doch Flavia auch große Opfer abverlangend. Zum Glück ist der nächste Band bereits angekündigt, so dass weitere spannende Abenteuer erwartet werden dürfen. Wunderbar jedenfalls wie sich der Autor in Flavia hineinversetzt und ihre Welt erfindet.

The Dead in their vaulted Arches von Alan Bradley
ISBN: 978-0-553-84128-2

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Das Beste kommt zum Schluss

Als Jugendliche habe Sarah ein Martyrium überlebt. Sie wurde von einem Psychopathen mit einigen Leidensgenossinen drei Jahre  lang in einem Keller gefangen gehalten. Damals konnte sie fliehen, doch die schrecklichen Ereignisse hat sie nie verwunden. Noch jetzt zehn Jahre später, verlässt sie ihre gut gesicherte Wohnung so gut wie nie und empfängt auch nur selten Besuch. Doch nun soll ihr Peiniger auf Bewährung frei kommen. Sarah will alles tun, um das zu verhindern  und dazu muss sie ihre Wohnung verlassen.

Nach und nach muss Sarah sich wieder in der Welt zurechtfinden. Dazu sucht sie die Orte des damaligen Geschehens auf. Sie muss sich der Vergangenheit stellen. Einer der wenigen, der ihr helfen kann, ist der Polizist Jim, der sie jetzt auch zu der Anhörung des Täters bringen will. 

Zunächst in ruhigen Worten entwickelt sich die Geschichte. Die drei jungen Frauen, die damals überlebt hatten, fühlen zunächst keine großen Gemeinsamkeiten. Die beiden anderen wollen sich nicht einmal mit Sarah treffen. Nur Tracy soll auch zu der Anhörung kommen. Am schlimmsten nagt an Sarah jedoch, dass sie nie erfahren hat, was wirklich mit ihrer Freundin Jennifer geschehen ist. Vieles bleibt im Buch ungesagt, die Zeit der Peinigungen wird in Erinnerungen erzählt, was bei dem, was angedeutet wird, wahrscheinlich auch besser ist. Die Geschichte ist spannend, aber in einigen Momenten für einen außenstehenden Leser einfach nicht nachvollziehbar, denn wer würde sich freiwillig in eine offensichtliche Gefahrensituation begeben, wenn er doch die Unterstützung der Polizei in Anspruch nehmen kann. Zum Ende allerdings wartet das Buch doch mit einen Überraschungen auf, die der Handlung eine Wende geben und den Leser packen.

Bei Hörbüchern kann man manchmal schon nach den ersten Sätzen sagen, das ist was oder eher nicht. Hier bleibt man etwas zwiegespalten, denn bei den beschreibenden Passagen wirkt die Lesung etwas flach irgendwie unbetont, so dass es manchmal etwas Mühe bereitet, dem Geschehen zu folgen. Werden jedoch Gespräche geführt, ist die Interpretation der Vorleserin zu erkennen und gut nachzuvollziehen. Gefühle der Personen scheinen von der Vortragenden beinahe mitempfunden, was die Zuhörer schon mitreißen kann.


Eine etwas durchwachsene Hörerfahrung, wobei es nicht ganz sicher ist, ob die Lektüre der Printausgabe zu einem anderen Ergebnis geführt hätte. Das Ende ist allerdings wirklich packend, könnte allerdings auch wieder auf einen Serienstart hindeuten.

Danach von Koethi Zan (Hörbuch)
ISBN: 978-3-839-81229-7

Sonntag, 19. Oktober 2014

Sie gräbt nicht nur Hinweise aus

Manchmal findet Flavia auch Tote und zu Beginn dieses fünften Band denkt sie darüber nach, dass ihr ja gerade noch ein Toter fehlt, um die Finger einer Hand voll zu machen. Als ob man es nicht ahnen würde, findet Flavia bei der Öffnung des Grabes eines 500 Jahre alten Heiligen den seit Wochen verschwundenen Organisten von Bishop`s Lacey. Mit einer Gasmaske auf der Nase ist ihm anscheinend doch die Luft ausgegangen. Und wer hat das Taschentuch in die Maske gestopft? 
Flavias detektivischer Spürsinn ist geweckt und wie man es von ihr kennt, nimmt sie die Ermittlungen auf. Dabei ist die knapp 12jährige Flavia zum einen ihrem Alter weit voraus und zum anderen doch ganz Kind. Gerade wenn sie mit ihrem Drahtesel Gladys unterwegs ist, sieht man einfach ein Kind die Welt entdecken. Doch wenn es darum geht, die Hintergründe eines offensichtlich unnatürlichen Todesfalles zu entschlüsseln, kann Flavia so manchen Polizisten in den Schatten stellen. 
Und das tut sie sehr zum Vergnügen ihrer Leser. Mit ihrer unnachahmlichen Spürnase kommt sie hinter die Geheimnisse einiger Dorfbewohner. Geschickt zieht sie ihnen die Informationen aus der Nase. Doch über allem hängt auch das schwere Schicksal von Flavias Familie. Und nun soll ihre Heimstatt Buckshaw verkauft werden. Kann das wirklich sein? Soll die Familie ihr angestammtes Anwesen verlieren?
Eine gelungene Mischung zwischen einem interessanten und vielschichtigen Kriminalfall und dem persönlichen Schicksal der Familie de Luce. Zur Freude des Lesers erfährt Flavia etwas mehr über die Geheimnisse ihrer Familie und zum Schluss schlägt eine Nachricht ein wie eine Bombe. Alan Bradley hat uns einfach eine sympathische junge Heldin geschenkt, die die Leser nicht nur unterhält sondern auch im Inneren berührt.

Speaking from among the Bones von Alan Bradley
ISBN: 978-0-553-84131-2