Sonntag, 30. Dezember 2018

Ghostwalker


Weil Duncan McCallum seinen Großvater versteckt hat, wurde er von den Engländern verurteilt. Im Jahr 1759 ist er mit einem Gefangenenschiff auf dem Weg in die amerikanischen Kolonien. Während der Reise begehen einige der Gefangenen Selbstmord, zumindest scheint es so. Ducan, der bei einem Arzt in Stellung war, findet heraus, dass einige Todesfälle fremdverschuldet sein müssen. Obwohl er nur ein einfacher Gefangener ist, wird er gebeten, die Todesfälle genauer zu untersuchen. Dabei findet es seltsame Figuren und Zeichen, die nicht britischen Ursprungs sein können. Außerdem beginnt er sich zu fragen, wer die offensichtlich schwer erkrankte junge Frau ist, die er nach einem Sturz ins Meer gerade so retten kann.

Eliot Pattison ist ein Schriftsteller, mit dessen Büchern sich der „Sub“ gut aufbauen lässt. Wenn man seine Bücher um den chinesischen Tibeter Shan kennt, ist man fast sicher, dass man auch mit Duncan McCallum nichts falsch machen kann. Außer das fünfte Buch zuerst zu kaufen und dann festzustellen, dass man die vorherigen vier auch unbedingt lesen muss. Zwar gibt es ein paar Ähnlichkeiten, ebenso wie Shan ist McCallum ein Gefangener, der den Dingen auf den Grund geht, doch ist das Setting so unterschiedlich, dass man doch in eine ganz andere Welt eintaucht. Im siebenjährigen Krieg in Nordamerika (1754-1763), der auf Englisch „French and Indian War“ genannt wird, angesiedelt, sind die Abenteuer, die Duncan McCallum zu bestehen hat, geprägt von schottischen und indianischen Einflüssen. Sowohl Schotten als auch Irokesen, um die es hauptsächlich geht, sind etwas spezielle Volksgruppen, bei denen mystische Ereignisse viel Beachtung finden. Kein Wunder, dass Duncan zu der indianischen Lebensweise einen gewissen Zugang findet. Auch die Ghostwalker, so werden Menschen genannt, die von Indianern entführt wurden und nach Jahren in die Kolonialwelt zurückkehren, finden Verständnis bei dem jungen Engländer. 

Ein tolles Buch, dass einen in ein sehr ursprüngliches Nordamerika entführt. Man kann sich sehr gut vorstellen, wie die Anne Rose auf den Wellen tanzt, wie Duncan immer neue Rätsel entschlüsselt, wie die Männer an Lagerfeuern sitzen und wie Duncans Verständnis für die indianische Lebensweise wächst. Gleichzeitig ist man gefesselt von den verwickelten Geheimnissen um die Todesfälle. 


4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Bone Rattler von Eliot Pattison
ISBN: 978-1-593-76185-1


Freitag, 28. Dezember 2018

Roter Stern


Vor zwölf Jahren verschwand ihre Zwillingsschwester in Südkorea. Da sie sich sehr nah waren, hat Dr. Jenna Williams die unfreiwillige Trennung nie überwunden. Schweren Herzens hat sie den Tod der Schwester akzeptiert. Die Albträume haben sie aber nie verlassen. In einer TV-Sendung wird berichtet, dass japanische Kinder von nordkoreanischen Militärs entführt wurden und sich der sozialistische Staat dafür entschuldigt hat. Dadurch gewinnt Jenna neue Hoffnung und sie lässt sich von der CIA als Agentin anwerben. Die Ausbildung ist sehr hart, so manches Mal denkt, Jenna daran aufzugeben. 

Drei unterschiedliche Menschen sind die Hauptpersonen in diesem interessanten Roman. Zum einen die amerikanisch geprägte Wissenschaftlerin Dr. Jenna Williams, die sich nach ihrer verschollenen Zwillingsschwester verzehrt. Als nächstes der nordkoreanische Parteikader Cho, der obwohl als Kind adoptiert, eine herausragende Karriere im Staatsapparat hingelegt hat. Und schließlich Moon, eine einfache Frau, aus dem Norden Nordkoreas, die Händlerin werden möchte. 
Da die Nordkoreanische Staatsgrenze fast wie eine Mauer wirkt, hinter die kaum jemand blicken kann, sind die Machenschaften der herrschenden Klasse schier unglaublich, auch wenn der Autor im Nachwort durchaus glaubhafte Quellen als Hintergrund für seine Romanhandlung anführt. Mit einer eher freiheitlich demokratisch geprägten Erziehung fällt es doch sehr schwer, sich in dieses krude System hineinzuversetzen. Mit Hilfe der spannenden Geschichte der Zwillingsschwestern Williams bekommt man zwar einen kleinen Einblick in das raue Leben der Nordkoreanischen Bevölkerung, richtig vorstellen kann man es sich aber nicht.

Perfide, mit welch ausgeklügelten Plan die Nordkoreaner klein gehalten werden, immer glaubend, dass ihr liebenswerter Vorsitzender der einzig Wahre ist und dass es gilt, danach zu streben ihm zu dienen. Die Unternehmungen der CIA beeindruckend dagegen mit ihrer plumpen Direktheit, auch wenn Dr. Jenna Williams als hochintelligent beschrieben wird. Die Beschreibung des Nordkoreanischen Überwachungs- und Desinformationsstaates ist bemerkenswert und beklemmend. Auch wenn die Landschaften Nordkoreas durch ursprüngliche Schönheit bestechen, hat man nach der Lektüre nicht den Eindruck, dass sich das Land als Urlaubsziel empfiehlt.


4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Stern des Nordens von J. D. John
ISBN: 978-3-8052-0032-5


Donnerstag, 27. Dezember 2018

Locked Room


Anfang der 1980er brechen mehrere IRA Terroristen aus einem Gefängnis aus. Etliche werden wieder gefasst, viele bleiben verschwunden. Man vermutet sie in Libyen. Unter ihnen ist auch ein ehemaliger Schulkamerad des Polizisten Sean Duffy. Dumm nur, dass Sean aus dem Polizeidienst ausgeschieden ist. Allerdings schafft es der MI5 Duffy zu überzeugen, wieder in den Dienst zurückzukehren. Doch leicht hat es auch Sean Duffy nicht, den Verschwundenen ausfindig zu machen. Er beginnt mit Befragungen von Freunden und Verwandten des Gesuchten, rennt aber erstmal gegen eine Mauer des Schweigens. Erst die ehemalige Schwiegermutter des Abgängigen erklärt sich unter einer Bedingung bereit, den möglichen Aufenthaltsort bekannt zu geben.

Die Nordirlandfrage schien doch geklärt. Nach der Brexitabstimmung müssen sich die Beteiligten allerdings neu finden und Nordirland geht einer Zeit der nicht unbeachtlichen Unsicherheit entgegen. Im Jahr 2014 als dieser Roman geschrieben wurde, ging der Autor noch von einer anderen künftigen Lage aus. Möglicherweise träumte er sogar von einem vereinigten Irland. Zur Zeit, in der sein Roman angesiedelt ist, war davon noch nichts zu spüren. Der Terror herrschte im Land, es war jederzeit mit Anschlägen zu rechnen. Das Misstrauen war groß. Der katholisch-britische Polizist sitzt zwischen allen Stühlen und ist mit sich selbst nicht im Reinen. Dennoch versucht er, seine Fälle aufzuklären. In diesen Momenten ist er eher unpolitisch, er will einfach die Wahrheit finden. Zu Beginn dieses seines dritten Falles hat er sich in eine Situation manövriert, in der seine Vorgesetzten endlich eine Möglichkeit sehen, ihn aus dem Dienst zu entfernen. Welch eine Genugtuung für Sean als er gefragt wird, ob er nicht wieder einsteigen möchte. Endlich einmal kann er Bedingungen stellen, wenn auch nicht alle erfüllt werden. 

Gerade in der heutigen Lage hat dieser Nordirland-Krimi eine große Aktualität. Zumindest in dem Gedanken, dass man die damalige Situation nicht wieder haben möchte und dass man sich doch an die damalige Zeit des Terrors erinnern sollte, um wenigstens Schlimmeres zu verhindern. Sean Duffy steckte in den 1980ern mitten drin, sein Leben in Gefahr. Vielleicht ist er nicht so ein lauterer Beamter, aber er ist ein authentischer manchmal zerrissener Mensch, der einmal auf einen Fall angesetzt nicht mehr locker lässt. Die beklemmende politische Situation wird beim Lesen sehr deutlich, doch die Untersuchung eines Todesfalls wird von ihr nicht erdrückt, sondern eher intelligent eingerahmt.

4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Die verlorenen Schwestern von Adrian McKinty
ISBN: 978-3-518-46595-0



Mittwoch, 26. Dezember 2018

Solo für Heller


Dresden 1951: Zwei Gefangene sind in ihren Zellen fast gleichzeitig gestorben. Das kann einfach kein Zufall sein. Kommissar Max Heller, dessen Frau Karin die Erlaubnis erhalten hat, den in Köln lebenden Sohn zu besuchen, beginnt mit seinen Nachforschungen. Er hat noch nicht einmal richtig angefangen, da wird von seinen Vorgesetzten angedeutet, es sei am Besten, er ermittle etwas, finde aber nichts weiter heraus. Das lässt sich Heller natürlich nicht zweimal sagen. Natürlich führt er seine Untersuchung ordentlich durch. Schon bald allerdings gibt es weitere Tote und die Lage wird immer verworrener.

In den frühen Jahren der DDR ist das System noch sehr von der Sowjetunion gelenkt, doch so langsam bilden sich eigene Strukturen heraus. Immer gegenwärtig ist die drohende Gefahr von westlichen Geheimdiensten, derer man meint, sich erwehren zu müssen. Es installiert sich ein Kontrollsystem, das letztlich die eigenen Leute bei der Stange halten soll, auch wenn dazu Mittel von Kontrolle und Bespitzelung verwendet werden. Heller, der bisher keiner Partei zugehörig ist, ist nun in Gefahr, in diese Maschinerie hineinzugeraten. Hinzu kommt noch, dass seine Karin sich nicht meldet und zumindest die Nachbarn schon vermuten, sie werde im Westen bleiben. Doch Nichts kann Heller davon abhalten, den Todesfällen auf den Grund zu gehen.

Inlandsgeheimdienst, russischer Geheimdienst, der Chef - es kommt schon ganz schön dicke für Kommissar Max Heller und seine Kollegen Oldenbusch und Salbach. Sie wollen doch nur aufklären, wie und wieso die beiden Gefangenen zu Tode gekommen sind und stechen dabei in ein Wespennest aus verschiedenen Diensten. Es scheint beinahe so als müssten die Beamten bei ihren Untersuchungen immer auf der Hut sein, um niemanden in die Quere zu kommen. Etwas, das nicht machbar ist. Doch wenn man Max Heller kennt, weiß man, er wird jeder Spur nachgehen, er wird sich nicht ablenken lassen und er wird seine Ziehtochter Anni auch ohne seine Frau gut versorgen. Eigentlich eine Quadratur des Kreises, doch machbar.

Die Stimmung in den frühen Jahren der DDR ist hier anschaulich und authentisch geschildert. Beim Lesen denkt man, genauso könnte es gewesen sein. Vielleicht dient es sogar der Authentizität bei der Lösung eines Kriminalfalls, dass nicht jede Frage beantwortet wird. Es fängt relativ harmlos an und wächst sich zu etwas Größerem aus. Ein packender Krimi, gleichzeitig eine lebendige Geschichtsstunde.


4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Roter Rabe von Frank Goldammer
ISBN: 978-3-423-26209-5


Dienstag, 25. Dezember 2018

Haus von Rauch


Etwas seltsam sind die Verhältnisse in der Familie Baker. Doch Auskunft darüber geben kann der alte Norman Baker am Ende seines Lebens nicht mehr. Seine 23jährige Tochter Penny, die nach der Ausbildung noch keine Arbeitsstelle hat, pflegt ihn an seinem Sterbebett. Der Tot des alten Mannes hat allerdings zur Folge, dass Penny ihr Apartment verliert, das ihr Vater gemietet hatte. Nun ist sie nicht nur arbeitslos und auch obdachlos. Eher durch Zufall erfährt sie, dass sich das Elternhaus von Norman Baker noch im Besitz der Familie befindet. Dieses ist jedoch von einer Kommune besetzt und heißt jetzt Nikotin. 

Ein uriges Haus, das von den Besetzern einigermaßen instand gesetzt wurde. Durch diese Instandbesetzung und die Benennung des Mottos (Schutz der letzten noch verbliebenen Raucher), haben die Besetzer ein Aufenthaltsrecht erlangt. Eigentlich soll Penny im Auftrag der Familie für die Räumung des Hauses sorgen. Sie ist aber von der Idee und einem der Bewohner so begeistert, dass sie lieber in der Kommune mitmischen möchte. Im Haus Nikotin ist im Moment kein Zimmer frei, doch es gibt Auswahl genug an Kommunen in der Umgebung. Ihrer Familie wird Penny schon eine Geschichte auftischen, weshalb es mit der Räumung nicht vorangeht.

Mit Penny, deren Mutter aus den Slums von Cartagena stammt, und Rob, der sich als asexuell bezeichnet, hat die Autorin ein interessantes Paar geschaffen. Ein Paar allerdings, dem man sich nicht so leicht nahe fühlt. Vielleicht ist die Fülle dieses Romans zu groß. Liebesgeschichte, Familiengeschichte, Gesellschaftssatire. Pennys familiären Verhältnisse sind doch sehr eigenartig. Und um die Belange, die sich auf die Hausbesetzerszene, den Schamanismus und Normans Lebensgeschichte beziehen, sind möglicherweise für die Leser nicht so gut nachvollziehbar, die sich mit den Verhältnissen in Amerika nicht so gut auskennen. Der Roman ist damit zwar etwas schwergängig, aber durchaus humorvoll, bissig und ironisch.

3 Sterne (🐳🐳🐳)

Nicotine von Nell Zink
ISBN: 978-0-00-817921-2


Sonntag, 23. Dezember 2018

Mississippi


Als Jugendlicher war Larry Ott mit dem fast gleichaltrigen schwarzen Silas Jones befreundet. Nachdem er Silas seine Waffe geliehen hatte, sein Vater Carl dahinterkam und ihn zwang, sie zurückzuerobern, war es mit der Freundschaft vorbei. Dann verschwand eine 16jährige aus der Nachbarschaft und Larry war der Letzte, der mit ihr unterwegs war. Den Verdacht, dass er etwas mit ihrem Verschwinden zu tun hatte, wurde er nie los. Noch 25 Jahre später ist Scary Larry ein Außenseiter, während Silas eine angesehene Position bei der örtlichen Polizei innehat. Und wieder verschwindet eine junge Frau und wieder gerät Larry in Verdacht.

Zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart pendelt die Handlung hin und her. Wie so häufig kann man die Gegenwart nur verstehen, wenn man die Vergangenheit kennt. So mutet es schon seltsam an, dass Larrys Vater den jungen Silas und seine Mutter im Auto mitnimmt. Ende der 1970er Anfang der 1980er war das in Mississippi alles andere als selbstverständlich. Auch für Larry war es nicht nachvollziehbar und seine Mutter sorgte auch bald dafür, dass es sich nicht wiederholte. Und dennoch kommt Silas besser zurecht, er ist sportlich und spielt in der Mannschaft mit. Larry dagegen ist ein Bücherwurm mit schwächlicher Gesundheit und zeitweiligem Stottern. Wie schnell wird man da zum Außenseiter und bleibt es auch. 

Ungewöhnlich wie hier die Rollen verteilt sind, Larry wehrt sich während der ganzen Jahre nicht. Er akzeptiert einfach, dass keiner etwas mit ihm zu tun haben will. Silas dagegen steht mit beiden Beinen im Leben, als Polizist will er weiterkommen und er schafft es auch. Diese beiden gegenläufigen Charaktere bilden einen fesselnden Hintergrund für eine Handlung die zum Teil ein Krimi ist zum Teil aber auch eine Entdeckungsreise, während der die Vergangenheit zum Schlüssel für die Gegenwart wird. Nur aus der Vergangenheit versteht man die Handlungen von Silas und Larry in der heutigen Zeit. Mit jedem Einzelteilchen erhöht sich die Einsicht, dass Vieles nicht so ist wie es scheint. Dass dabei einige Ansätze im Ungewissen bleiben mindert den Reiz der Geschichte nicht. Diesen Entwicklungsroman mit Krimianteilen liest man gebannt und mit großer Neugier.



4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Crooked Letter, Crooked Letter von Tom Franklin
ISBN: 978-1-4472-7171-0


Samstag, 22. Dezember 2018

Sunday


Nach ihrem letzten Fall arbeiten Eden und Frank Bennett eigentlich nicht so gut zusammen, vor allem weil Frank den Tod seiner Freundin noch längst nicht überwunden hat. Die Stunden bei der Psychologin Dr. Stone ignoriert Frank regelmäßig. In der Stadt sind drei junge Frauen verschwunden. Bisher hat die Polizei keine heiße Spur und Eden wird als verdeckte Ermittlerin bei einer Gruppe Verdächtiger eingeschleust. Gemeinsam mit dem jungen Kollegin Juno soll Frank ihren Einsatz absichern. Dazu reicht seine Zeit jedoch kaum, denn auch Hades hat einen Auftrag für ihn. Hades wird bedroht und daran wird sich nur etwas ändern, wenn er herausfindet, was mit seiner Jugendfreundin Sunday geschehen ist.

In diesem zweiten Teil der Reihe um Eden und Frank geht es viel um die Vergangenheit von Hades, der Eden großgezogen hat. Frank macht sich auf die Suche nach Sunday, eine Suche, die er eher inoffiziell gestalten muss, fast wie ein Privatdetektiv. Deshalb ist er auch nicht immer vor Ort, um Edens Einsatz zu überwachen. Juno dagegen gerät schnell in Edens Bann, wobei natürlich fraglich ist, ob das unter Kollegen so gut ist. Wer Eden kennt so wie Frank zum Beispiel wird Juno davon abraten, sich zu sehr mit Eden zu beschäftigen. Aber Juno ist jung und wer lässt sich in dem Alter schon was sagen. 

In diesem zweiten Teil geht es über etliche Strecken recht ruhig zu. Eden scheint sich in ihrer Rolle als verdeckte Ermittlerin fast wohl zu fühlen. Franks Widerstand gegen die Hilfe der Psychologin wird fast slapstickhaft. Und Hades Geschichte fast zu grausam, dass der bedroht wird fast normal, auch wenn er das nicht gewohnt ist. Wenn der Autorin nicht ein geradezu furioses Finale gelungen wäre, würde man diesen Mittelband für einen eher mäßigen Übergang vom Beginn zum Abschluss halten. So habe bleibt man starr vor Spannung und kann es kaum erwarten zu erfahren, ob es für alle Beteiligten eine Art gutes Ende geben kann.


4 Sterne (🐳🐳🐳🐳)

Eden von Candice Fox
ISBN: 978-3-518-46714-4