Samstag, 8. April 2023

Tagebuch einer Dame

Die beiden Showgirls Lorelei Lee und Dorothy leben in New York und lassen es sich gutgehen. Lorelei hat dabei Hilfe von Gus, der ihr mit Tipps wie sie ihr Auftreten und ihre Bildung verbessern kann zu Seite steht. Natürlich fällt auch mal eine Einladung oder ein Geschenk ab. Dorothy hat am liebsten Spaß, dagegen denkt Lorelei schon manchmal an die Zukunft und womit könnte sie die besser absichern als mit Diamanten. Als Gus den beiden jungen Frauen ermöglicht, nach Europa zu reisen, stimmen sie enthusiastisch zu. Wo könnte man bessere Bildungserfolge erzielen als auf einer Reise. 


Der Film „Blondinen bevorzugt“ hat gewiss einen nennenswerten Bekanntheitsgrad, dass es auch einen Roman gibt, der bereits im Jahr 1925 veröffentlicht wurde, ist sicherlich weniger bekannt. Schaut man sich die Biographie von Anita Loos an, war sie bestimmt eine Vorreiterin ihrer Zeit und in ihrer Branche. Neben Romanen und Stücken schrieb sie auch Drehbücher. Mit den Tagebucheintragungen von Lorelei Lee hat sie einen Coup gelandet, mit dem sie kein normales Leben einer jungen Frau in Amerika schildert, sondern die Gedanken eines Showgirls, das weiterkommen will. Etwas dekadent wirken Lorelei und Dorothy. Jedoch verstehen sie auch, das Leben zu nehmen wie es kommt. Sie versuchen, das Beste aus allem zu machen.


Auch wenn es schon längere Zeit her ist, dass man die Verfilmung mit Marilyn Monroe und Jane Russell gesehen hat, beginnt man doch Film und Buch zu vergleichen. So ganz entspricht der Film nicht der Vorlage. Ob man den gewissen Charme von Loreleis Naivität, ihrer selbst erlangten und damit lückenhaften Bildung, überhaupt in bewegten Bildern transportieren kann, fragt man sich schon. Wenn sie sich in Sprachen bewegt, die sie nicht spricht, oder Namen schreibt, die sie nicht kennt, ist es einfach amüsant. Die wilden und freien 1920er mit ihrem Esprit und ihrer gelegentlichen Gedankenlosigkeit geistern durch diese Tagebucheintragungen, die sich in ihrer Kompaktheit für einen sonnigen Nachmittag eignen.


4 Sterne


Gentlemen prefer Blondes von Anita Loos

ISBN: B0BPYBGM2P

Freitag, 7. April 2023

Mädchenpensionat

Im Jahr 1882 hat es Ida Fichte gleich zwei Mal gewagt, Heiratsanträge abzuwehren. Und  nun ist sie in einem der wenigen Berufe tätig, die Frauen offen stehen. Im Mädchenpensionat der gestrengen Oberlehrerin Stieglitz. Nach einem der seltenen Tanzvergnügen in den Räumen des Hauses wird eine Schülerin tot aufgefunden. Sie trägt ein weißes Gewand mit rosa Schleifen, dabei hat sie Rosa überhaupt nicht gemocht. Und nun ist selbstverständlich die Polizei da. Der ansehnliche Gendarm Wilhelm Koweindl und seine Kollegen sollen herausfinden, wieso die junge Dame getötet wurde. in den Augen der Schulleiterin Stieglitz geht dieser entsetzliche Vorfall glimpflich aus, weil nicht gleich alle Mädchen von der Schule genommen werden.


Bei Ida Fichte handelt es sich um ein gewitztes und intelligentes Frauenzimmer. Sie macht sich eigene Gedanken, die sie gerne mit Wilhelm Koweindl teilt. Der Gendarm glaubt zunächst nicht, dass eine Frau etwas Hilfreiches zu seinen Untersuchungen beitragen kann, schnell stellt er jedoch fest, dass er sich da mächtig getäuscht hat. Das fängt schon bei den rosafarbenen Bändern an, deren Tönung er wegen seiner Farbenblindheit nicht genau erkennen kann. So richtig kommen die Untersuchungen zunächst nicht voran. Allgemein scheinen alle froh zu sein, dass sie weiter im Pensionat sind und bald herrschen wieder die gewohnten alltäglichen Abläufe. 


Wenn man die schönen Blumen auf dem Cover sieht, denkt man, das passt zum Frühling. Ganz so frühlingshaft geht es in dem Krimi allerdings nicht zu. Es wird schon sehr deutlich, dass Frauen es alles andere als leicht hatten, ein eigenständiges Leben zu führen. Die Mädchen werden für die Ehe ertüchtigt. Einem Mörder sollen sie natürlich nicht begegnen. Doch die Lehrerin Ida Fichte erweist sich als kluge Ermittlerin, die sich schon bald auf den Austausch mit dem Gendarmen freut. Das zarte Pflänzchen an Gefühlen zwischen den beiden ist der Zeit angemessen zurückhaltend geschildert, ebenso wie die kleine Tolpatschigkeiten des Wilhelm Koweindl, der das Herz am rechten Fleck hat. Die Sprache, die die Autorin in ihrem Roman verwendet, ist der Zeit angemessen, in der die Handlung angesiedelt ist. Zu Beginn benötigt man etwas Zeit, um sich daran zu gewöhnen, später hilft es eher, sich in die Zeit hineinzuversetzen. Im Spätsommer kann ein zweiter Band mit diesen sympathischen Ermittlern erwartet werden.


4 Sterne


Jenseits der Mur von Gudrun Wieser

ISBN: 978-3-740-81625-4

 





Donnerstag, 6. April 2023

Eine schockierende Nacht

Der fiktive Autor kehrt in seinen Heimatort zurück, um sein Elternhaus zu übernehmen und seine Schreibblockade zu überwinden. In den jahrelang ungeklärten Tiarp-Morden findet er sein Thema. Im Februar 1986 wird der erste Todesfall gemeldet und gleichzeitig bricht die Nachricht über Schweden herein, dass ihr Ministerpräsident Olof Palme umgebracht wurde. Der inzwischen verstorbene Polizist Sven Jörgensson leitete die Ermittlungen. Auch er steht unter Schock als er zum Fundort des Opfers beordert wird. Die junge Frau lebt noch so gerade, doch als Jörgensson sie endlich im Krankenhaus abliefert, ist sie verstorben.


Über mehrere Jahrzehnte bleiben die Tiarp-Morde ungeklärt. Der Sohn von Sven Jörgensson folgt dem Vorbild seines Vaters und wird ebenfalls Polizist. Doch sein Vater war es, der den ersten wenigen Spuren folgte. Zu einer Zeit, in der Sven schon körperlich angeschlagen war, hat er alles eingesetzt, um den Mörder zu finden. Dennoch verschwindet eine weitere junge Frau und Jörgensson fragt sich, ob er hätte schneller sein müssen oder ob er hätte mehr tun können. Doch auch Vidar Jörgenssons beruflicher Werdegang wird von diesen grausamen Morden beeinflusst. Tatsächlich findet er viele Jahre später eine bisher unbekannte Spur. Aufgezeichnet werden die Ereignisse von dem oben erwähnten Autor.


Bei dem Roman handelt es sich um den zweiten Teil einer Reihe, deren Teile anscheinend eher locker miteinander verbunden sind. Eine Kenntnis des vorherigen Bandes erscheint nicht notwendig. Als Hörbuch bietet dieser Krimi fesselnd vorgetragen von Julian Mehne gute Unterhaltung, auch wenn einige Passagen etwas zu ausführlich geraten sind. Die schwierigen Zeiten zwischen Vater und Sohn, gerade wenn der Sohn beginnt, sich abzunabeln, sind interessant geschildert. An einem Punkt jedoch stellt man sich eine Frage, deren Beantwortung entweder in die falsche oder die richtige Richtung führt, wobei im letzteren Fall, die Handlung ein wenig vorhersehbar wird. Zwar lassen sich die Qualen der Ermittler in ihrem Bemühen, den Toten zu Gerechtigkeit zu verhelfen, gut nachvollziehen, ob man die Konsequenzen, die gezogen werden, immer gutheißen kann, kann dahingestellt bleiben. Insgesamt jedoch ein Hörbuch, das einen spannenden Krimi zu Gehör bringt.


3,5 Sterne


Was ans Licht kommt von Christofer Carlsson

ISBN: 978-3-7324-0509-1






Sonntag, 2. April 2023

Der Herausgeber

1956: Arthur Bishop hat sich als Herausgeber einer der wenigen von Schwarzen produzierten Tageszeitungen einen Namen gemacht. Er ist gesellschaftlich anerkannt und führt eine glückliche Ehe. Der ehemalige Polizist Tommy Smith hat bei der Zeitung einen Job gefunden. Eines Abends arbeitet Smith länger und schläft am Schreibtisch ein. Durch seltsame Geräusche geweckt, eilt er ins Büro des Chefs und findet Arthur Bishop angeschossen auf dem Boden. Der Täter ist entkommen. Nachdem Smith die Cops informiert hat, gerät er selbst in Verdacht. Er ist am Tatort und er ist schwarz, das reicht zunächst dazu, dass Smith in Gewahrsam genommen wird.


Im dritten Band der Darktown Reihe trifft Tommy Smith in seiner neuen Tätigkeit als Reporter auf seine alten Kollegen vom ersten Revier, in dem schwarze Polizisten arbeiten. Um sich selbst von dem Verdacht zu befreien, er habe etwas mit dem Tod seines Chefs zu tun, beginnt Smith Nachforschungen anzustellen. Seine alten Schnüfflerqualitäten hat er nicht verloren. Gegen die vorgefassten Meinungen der weißen Cops anzukämpfen, erweist sich als schwierig, obwohl Hinweise gefunden werden, die die Unschuld Smiths und weiterer Verdächtiger beweisen. Hatte Bishop eine geheime Agenda, mit der sich in Gefahr gebracht hat?


Auch mit dem abschließenden Band der Darktown Reihe zeichnet der Autor ein Bild der Gesellschaft in den Südstaaten der USA der 1950er. Noch ist nicht viel vorangegangen, nach wie vor sind die Rassen weitgehend getrennt und nur wenige haben gelernt, dass ihre schwarzen Mitbürger genau solche Menschen sind wie sie selbst. Wie schwierig ist es, gegen die alt hergebrachte Gesellschaft zu bestehen und etwas aufzurütteln. Bis heute sind die Ressentiments der Weißen nicht ausgeräumt. Anhand der spannenden und komplexen Mordermittlungen bekommt man einen Eindruck wie es wohl gewesen sein mag. Immer mehr Schichten werden entfernt, bis man zum Kern des Rätsels kommt. Es ist aus hiesiger Sicht erschreckend, mit was einige versuchen durchzukommen. Da bedarf es der Hartnäckigkeit der schwarzen Polizisten und ihres ehemaligen Kollegen Tommy Smith, damit die Wahrheit ans Licht kommt. Zum Schluss bedauert man, dass diese packende Reihe beendet ist.


4,5 Sterne


Lange Nacht von Thomas Mullen

ISBN: 978-3-8321-8143-7




 

Freitag, 31. März 2023

Privatschüler

Die beiden englischen Internatsschüler Henry Gaunt und Sydney Ellwood haben noch etwas Zeit bis zum Abschluss. Doch man schreibt das Jahr 1914 und auch wenn das Leben in der Schulgemeinschaft noch behütet erscheint, so sprechen die Veröffentlichungen in der Schulzeitung über Gefallene und Verwundete eine deutliche Sprache. Trotz der beginnenden Besorgnis, dass der Krieg weder schnell beendet sein wird noch ohne große Verluste stattfinden wird, melden sich etliche der jungen Männer freiwillig. Eine weiße Feder möchte schließlich keiner erhalten. Henry geht zuerst und die Briefe, die er mit Sidney austauscht, sprechen eine deutliche Sprache.


Mit großem Enthusiasmus marschieren die jungen Männer in den Krieg, noch nicht einmal zwanzig oder gerade darüber. Beim Lesen der Ehrenlisten kann einem ganz anders werden. Dennoch ziehen sie reihenweise in den Krieg. So auch nacheinander die Freunde Henry und Sydney. Ihre besondere Beziehung müssen sie verheimlichen. Manchmal verheimlichen sie ihre Liebe auch vor sich selbst. Die britische Freundlichkeit und auch die „stiff upper Lip“ bestimmen ihren Umgang. Vom Internat in den Schützengraben, kein schöner Gang, doch er wird als notwendig empfunden. Wie lange aber sollen und müssen sie die Nachrichten von Verwundungen oder Todesfällen unter den Kameraden ertragen.


Mit ihrem ersten Roman legt die Autorin gleich ein beeindruckendes Werk vor. In Zeiten eines Krieges, von dem man gehofft hatte, dass etwas derartiges nie wieder stattfinden würde, liest sich die Lektüre nicht immer ganz leicht. Zu sehr steht man unter dem Eindruck der aktuellen Berichte. Dennoch hat die Autorin den Ton der britischen Upperclass getroffen. Man kann sich die Jungen im Internat so gut vorstellen und auch wie sie an der Front verfrüht zu Männern werden müssen. Die liebenswert ruppige Art, die heimlichen Beziehungen, die Freundschaften, die Erlebnisse in den Kämpfen, die eigentlich nur Leid und Verlust hervorrufen. Ein Roman, bei dessen Lektüre einem gleichzeitig leicht und schwer zumute wird. Ein Debüt, das einem die Mentalität der Briten, mit ihrem Durchhaltevermögen und der laxen Freundlichkeit näher bringt und dass einen einmal mehr überzeugt, dass es Kriege überhaupt nicht geben muss.


4 Sterne


Durch das große Feuer von Alice Winn

ISBN: 978-3-9616-1160-7





Mittwoch, 29. März 2023

Für die Pferde

Drei Menschen, die die Tiere lieben und die Art erhalten wollen. Zum einen ist da Michail, der im Jahr 1881 eine Expedition unternimmt, um Wildpferde aus der Mongolei in einen Tierpark zu bringen. Des Weiteren versucht die Tierärztin Karin im 1992 die Pferde wieder in der Mongolei anzusiedeln. Mit ihrem Sohn und einer kleinen Gruppe von acht Tieren erreicht sie die Steppe, die einen eigenen Reiz ausübt. In der Zukunft im Jahr 2064 lebt Eva mit ihrer Tochter in einer verlassenen Gegend auf ihrem Hof. Die meisten sind schon gegangen, doch Eva kann sich nicht losreißen, sie ist doch für die noch übrig gebliebenen Wildpferde verantwortlich.


In diesem dritten Band des „Klimawandel-Quartetts“ erzählt Maja Lunde von den Wildpferden, einer vom Aussterben bedrohten Tierart. Über die Jahre oder Jahrhunderte versuchen die Menschen, die Art zu erhalten. Wobei es zunächst im 19. Jahrhundert wohl eher darum ging, die Tiere zur Schau zu stellen und auch ein eigenes Lebensziel zu finden. Im 20. Jahrhundert dagegen sollen die Wildpferde wieder in ihrem natürlichen Lebensraum zurückkehren, daneben wird Karins Familie fast zur Nebensache. Auch für Eva sind die Tiere wichtig. Doch im 21. Jahrhundert scheint es nicht mehr viel zu retten zu geben. Die Jugend sollte den Rest Zukunft bekommen, das ist wohl das Wichtigste. 


Die Autorin nimmt sich wichtiger Themen an. Dabei folgen ihre Romane einem gewissen Muster, welches im ersten Band am ansprechendsten umgesetzt ist. Beim zweiten Band und auch im vorliegenden Band treten die Zusammenhänge nicht so deutlich hervor. Man wartet irgendwie auf die tolle Geschichte, die Erklärungen liefert. Die Geschichte der Erhaltung einer Art berichtet auch vom Scheitern der Menschen im Miteinander, da gerät man beim Lesen mitunter in eine niedergedrückte Stimmung. Zum Glück kommt zum Ende hin etwas Hoffnung auf, dass doch noch ein Silberstreif auftauchen kann. Auch wenn man vom ersten Band der Reihe am meisten beeindruckt war, wird man doch neugierig auf den abschließenden vierten Band. Vielleicht erhält man da eine bemerkenswerte Erklärung.


3,5 Sterne



Die letzten ihrer Art von Maja Lunde

ISBN: 978-3-442-77040-3






Sonntag, 26. März 2023

Die Geister

Seventeen ist der Nachfolger von Sixteen. Um seinen Platz musste er nicht kämpfen, denn Sixteen verschwand einfach. Jetzt hat gibt es einen neuen Auftrag in Berlin. Danach soll Seventeen im Vorbeigehen nur noch eine Kleinigkeit erledigen. Und gerade diese vermeintlich einfache Sache geht irgendwie schief. Der gnadenlose Killer Seventeen kommt ins Grübeln. Ist das immer so richtig, was er tut, selbst wenn es für die gute Sache oder die gute Seite ist? Aber er darf nicht schwach werden. Wer schwach wird mal sich selbst eine Zielscheibe auf die Brust. Noch gibt es einen nächsten Auftrag: Sixteen.


Mit Seventeen startet der Autor eine neue Thriller Reihe. Auftragskiller, die von Vermittlern für Regierungen losgeschickt werden, um Aufgaben zu erledigen, von denen nie jemand zugeben würde, dass es sie überhaupt gibt. Nachdenken und ein Gewissen entwickeln darf man da nicht. Gerade das jedoch scheint Seventeen zu geschehen. Er wird die Bilder nicht mehr los und sein Agent wird misstrauisch und versorgt Seventeen mit dem Auftrag, der unerfüllbar sein dürfte. Er soll Sixteen aufspüren und erledigen. Wäre das nicht doch eine Gelegenheit auszusteigen? In Seventeen kommen Erinnerungen hoch, wer er war, wie er geworden ist, was er ist.


Das klug gestaltete Cover sollte man sich genau ansehen, nachdem die leuchtende Grundfarbe die Aufmerksamkeit geweckt hat. Natürlich muss man es zur Abwechslung mal mögen, sich unter Tötungsmaschinen zu bewegen. Dann hat man hier spannende Lesestunden und eine tolle Ablenkung vom Alltag. Ein Killer mit Gewissen und ein Killer im Ruhestand treten zum großen Duell an. Mit Härte, aber auch mit Humor und Aberwitz schildert der Autor das Geschehen. Da geht es schnell von einem Ende der Welt zum anderen. Und doch gibt es auch nachdenkliche Momente, denn auch ein Auftragskiller wird nicht einfach so geboren. Sie haben eine Geschichte und etliches davon wollen Sixteen und Seventeen hier loswerden. Schön, dass auch ein paar starke Frauen mitmischen, die eine echte Bereicherung bilden. Eine neue Reihe, deren Auftakt sehr gelungen ist und bei der man gespannt sein kann, wie der Autor sie fortsetzen will. 


4 Sterne


Seventeen von John Brownlow

ISBN: 978-3-499-00851-1